Schießsportabteilung begrüßt Frau an der Spitze

Capito ist Vorsitzende

Schriftführer Lukas Kleine, Erste Vorsitzende Karin Capito, zweiter Vorsitzender Sven Knipschild und der ausgeschiedene Vorsitzende Thomas Burmann (v.l.)

Auf der Generalversammlung der Schießsportabteilung der St. Georgs-Schützenbruderschaft Meschede wurde Karin Capito zur neuen Vorsitzenden gewählt.

Die 48-Jährige engagiert sich seit drei Jahren in der Schießsportabteilung und folgt auf Thomas Burmann, der nach acht Jahren das Amt abgibt. Thomas Burmann bleibt der Bruderschaft als Zugführer Ost erhalten.

Neuer zweiter Vorsitzender ist Sven Knipschild, der bisher das Amt kommissarisch übernommen hatte. Der bisherige Zweite Vorsitzende Elmar Schäfers musste im Herbst letzten Jahres berufsbedingt das Amt niederlegen. Sven Knipschild betreut insbesondere die Schützen, die großkalibrige Waffen schießen. Zum Schriftführer wurde der 19-jährige Lukas Kleine gewählt. Er ist seit acht Jahren in der Schießsportabteilung aktiv und auch Leiter der Jungschützenabteilung der Bruderschaft. Nach 24 Jahren aktivem Dienst in der Schießsportabteilung gönnt sich Nina Vollmer erstmal eine Auszeit. Zusammen mit ihrem Mann Ralf betreute sie die zweimal pro Woche stattfindenden Übungsabende auf dem Schießstand der Bruderschaft. Hauptmann Andreas Diemel-Kotthoff bedankte sich im Namen der Bruderschaft für die unzähligen Stunden bei Ralf und Nina Vollmer mit einen Gutschein für ein Verwöhnmenü.

Die ersten Pläne für Neues wurden ebenfalls schon besprochen: Da die Bruderschaft seit 2013 auch direkt berechtigt ist, für die Förderung des Schießsportes Spendenbescheinigungen auszustellen, soll ein Konzept für die Modernisierung des Schießstandes erarbeitet werden. Hauptmann Andreas Diemel-Kotthoff ist sich sicher, dass sich unter diesen Voraussetzungen auch neue Förderer für den Schießsport finden werden.

Wer Interesse hat, einmal seine Treffsicherheit zu testen, kann montags und mittwochs zwischen 18 und 19 Uhr zum Schießstand an der St. Georgs-Halle kommen. Schießen dürfen Jugendliche ab zwölf Jahren.

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