CDU Meschede läutet „heiße Phase“ des Wahlkampfes ein

„Der macht das“

Der CDU-Bürgermeisterkandidat Christoph Weber stellte mit dem Fraktionsvorsitzenden Marcel Spork und den beiden Stadtverbandsvorsitzenden Andreas Wrede und Martin Eickelmann (v.l.) sein Programm vor. Foto: Daniel Großert

Der Countdown läuft: In wenigen Tagen wählen die Mescheder ihren neuen Bürgermeister. Um die „heiße Phase“ des Wahlkampfes einzuläuten, stellte CDU-Kandidat Christoph Weber jetzt im Rahmen eines Pressegespräches auf der MS Hennesee die Schwerpunkte seines Programms vor.

Seit Weber im April zum offiziellen Kandidaten der Christdemokraten ernannt wurde, hat er mit einem zehnköpfigen Team sein Wahlprogramm auf die Beine gestellt. Unter dem Wahlslogan „Der macht das“ wurden die fünf „Weber-Punkte“ erarbeitet. Diese umfassen die fünf Bereiche, in denen der 49-Jährige schwerpunktmäßig arbeiten möchte:

  1. Familie, Jugend und Bildung
  2. Wirtschaft und Arbeit
  3. Stadt, Land, Fluss
  4. Vielfalt und Generationen
  5. Ehrenamt, Kultur, Sport

So will Christoph Weber unbedingt die Schulvielfalt in Meschede erhalten. Es soll keine Gesamtschule geben, die einzelnen Standorte sollen vielmehr erhalten bleiben. Außerdem soll das Naherholungsgebiet am Hennesee weiter aufgewertet werden, beispielsweise mit einem sicheren Rundweg für Radfahrer und Inline-Skater. Innerhalb der Weber-Punkte gibt es aber kein Ranking, welches das wichtigste Ziel ist. Stattdessen gehen viele Themen miteinander einher.

Sollte Christoph Weber die Wahl am 13. September gewinnen, möchte er auf der „erfolgreichen Arbeit von Uli Hess“ aufbauen: „Wir müssen das Rad nicht neu erfinden.“ Um den angestrebten Wahlsieg zu erreichen, will die CDU ihren Kandidaten in den kommenden Wochen einer breiten Öffentlichkeit präsentieren. „Man ist kein Popstar. Der Schlüssel ist die Wahlbeteiligung“, erklärt Weber.

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