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„Es geht um Existenzen“: Digitale Mescheder Sprechstunde für Unternehmen in der Krise

Laden wöchentlich zur Sprechstunde für Unternehmen ein: Bürgermeister Christoph Weber und Wirtschaftsfördererin Christina Wolff.
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Laden wöchentlich zur Sprechstunde für Unternehmen ein: Bürgermeister Christoph Weber und Wirtschaftsfördererin Christina Wolff.

Mit der Mescheder UnternehmensSprechstunde bieten Bürgermeister Christoph Weber und Wirtschaftsförderin Christina Wolff ab sofort für Unternehmen, Selbstständige und Wirtschaftsakteure ein neues Kommunikationsformat an.

Meschede – Die Corona-Pandemie beeinflusst nun seit über einem Jahr den weltweiten Alltag und schränkt viele gewohnte Abläufe ein. Dies sind für Gewerbetreibende wie Private schwierige Zeiten, die viele Herausforderungen und Sorgen mit sich bringen. Der Gesprächsbedarf ist bei den Unternehmen nicht nur aufgrund der aktuellen Lage groß. Klassische Kontaktpunkte und persönliche Treffen sind jedoch in Pandemiezeiten stark eingeschränkt. Um die Kommunikation zwischen Verwaltung, Politik und Wirtschaft weiter auszubauen und möglichst bedarfsgerechte Unterstützungsangebote zu entwickeln, bietet daher das neue digitale Format der UnternehmensSprechstunde ein offenes Ohr für die lokalen Sorgen, Nöte und Anregungen.

Bürgermeister Christoph Weber und Wirtschaftsförderin Christina Wolff stehen dabei der heimischen Wirtschaft gemeinsam als Ansprechpartner für Anfragen zur Verfügung.

„Vor allem kleine Betriebe und Einzelkämpfer sowie teils ganze Branchen leiden aktuell unter den langanhaltenden Einschränkungen und umfänglichen Auswirkungen der Pandemie. Aber auch viele andere Themen rund um den Wirtschaftsstandort Meschede bewegen die Unternehmer und dürfen nicht unter den Tisch fallen. Wir möchten daher – neben den wirklich gut funktionierenden Kanälen der IMW und der Werbegemeinschaft – den lokalen Wirtschaftsakteuren eine zusätzliche offene Möglichkeit für Gespräche bieten“, erklärt Christoph Weber.

Bei vielen geht es um die Existenz. Wir stehen hier gemeinsam den heimischen Betrieben zur Seite und nehmen die Sorgen und Anregungen mit, um im besten Fall gemeinsam eine Lösung zu finden.

Christina Wolff, Wirtschaftsförderin

„Bei vielen geht es um die Existenz“, berichtet Christina Wolff aus zahlreichen Gesprächen. „Wir stehen hier gemeinsam den heimischen Betrieben zur Seite und nehmen die Sorgen und Anregungen mit, um im besten Fall gemeinsam eine Lösung zu finden oder die Fragestellungen an die richtigen Stellen weiterzuleiten.“

Termine können über die Wirtschaftsförderung vereinbart werden. Für den digitalen Austausch stehen dabei in den Videotools „Cisco Webex“ oder „Microsoft Teams“ zur Verfügung. Nach Bedarf kann dies angepasst werden. Die UnternehmensSprechstunde ist in Coronazeiten wöchentlich und digital angelegt. Nach dem Lockdown soll diese langfristig immer an einem Freitag im Monat auch in Präsenz möglich sein.

Die Termine für die digitale Mescheder UnternehmensSprechstunde starten am Freitag, 5. März von 14 bis 17 Uhr. Weitere Termine sind am Freitag, 12. März, von 14 bis 17 Uhr, am Dienstag, 16. März, von 16 bis 19 Uhr und am Freitag 26. März, von 14 bis 17 Uhr. Anmeldungen sind bei der Wirtschaftsförderin Christina Wolff per Mail an wirtschaftsfoerderung@meschede.de oder über Telefon 0291/90249115 möglich. Weitere Informationen gibt es unter www.meschede.de/unternehmenssprechstunde 

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