„Meschede wird vor Ort gemacht“

CDU geht mit Mix aus Erfahrung und Neueinsteigern in die Kommunalwahl

Mit einer Mischung aus politisch „alten Hasen“ und „jungen Wilden“ rund um Bürgermeister Christoph Weber (untere Reihe, Dritter von rechts) geht die Mescheder CDU in die Kommunalwahl am 13. September.
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Mit einer Mischung aus politisch „alten Hasen“ und „jungen Wilden“ rund um Bürgermeister Christoph Weber (untere Reihe, Dritter von rechts) geht die Mescheder CDU in die Kommunalwahl am 13. September.

Meschede – Christoph Weber ist bei der Mitgliederversammlung der CDU Meschede zur Aufstellung der Kandidaten für die Kommunalwahl einstimmig zum Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters gewählt worden.

Dieses Wahlergebnis wertete der Vorsitzende des Stadtverbandes Josef Sommer als Dank und Lohn für die Arbeit des amtierenden Bürgermeisters in den vergangenen fünf Jahren. Das Ergebnis selbst kam in der durch die Einhaltung der Coronaregeln geprägten Versammlung nicht überraschend. Es entsprach dem von Josef Sommer vorgestellten Ergebnis einer Anfang dieses Jahres durchgeführten anonymen Mitgliederbefragung, in der sowohl dem Bürgermeister als auch den Mitgliedern der CDU Ratsfraktion unter Marcel Spork für ihre Arbeit ein hervorragendes Zeugnis ausgestellt worden ist. Meschede habe in den letzten fünf Jahren eine beispiellose Entwicklung genommen, betonte die CDU. 

Angefangen unter anderem vom Henneboulevard über das heruM mit der umgebauten Stadthalle, den Bauarbeiten in der Fußgängerzone bis hin zur geplanten Umgestaltung des Kaiser Otto-Platzes. Auch abseits der Stadtentwicklung sei viel richtig gemacht worden. Hier sei vor allem die viel beachtete Bürgerbeteiligung zu nennen, bei der auch die Interessen der im Umland der Kernstadt lebenden Bürger – insbesondere die Belange der vom Bau von Windenergieanlagen betroffenen Bürger – in den Entscheidungsprozess eingebunden wurden. 

An diese erfolgreiche Arbeit gelte es nun anzuknüpfen, forderte Josef Sommer. Er kündigte an, den vorliegenden Entwurf des Wahlprogramms, in den die Ergebnisse und Anregungen der Mitgliederbefragung bereits eingeflossen sind, in Kürze den Mitgliedern im Rahmen einer eigens dafür vorgesehenen Videokonferenz vorzustellen, um ihre abschließende Bewertung zu erfragen. 

„Keine Wahl befindet sich näher am Alltag der Menschen als eine Kommunalwahl. Deshalb gilt für uns: Meschede wird vor Ort gemacht und zwar durch ein kompetentes und engagiertes Team der CDU“ – mit diesem vom Vorsitzenden ausgegebenen Ziel erfolgte die Nominierung der Kandidaten für die Ratsmandate. 

Die jeweils mit überwältigender Mehrheit gewählten Bewerber sind in einem Alter von 21 bis 65 Jahren. In ihren Reihen befinden sich erfahrene Politiker mit hoher Sachkompetenz und politischer Erfahrung sowie Neueinsteiger. Sie sind ehrenamtlich vielfältig engagiert in Vereinen, Organisationen und Einrichtungen, also nahe an den Menschen. 

Für die Wahlbezirke in der Stadt Meschede wurden folgende Kandidaten durch die CDU aufgestellt:
Dieter Berger (Kreuzkapelle Freienohl Bettenhelle/Plastenberg), Monika Dolle (Grundschule Wehrstapel), Martin Eickelmann (Feuerwehr Gerätehause Calle), Peter Horst (Regenbogenschule), Thomas Jostes (FwgHs Grevenstein /Olpe), Andreas Kleine (Technisches Rathaus), Marlon Knapp (Bürgerbüro Freienohl Rümmecke), B irgit Koppermann (St. Walburga Hauptschule), Michael Kotthoff-Röttger (Straßen.NRW Meschede) , Christoph Menke(Fachhochschule Südwestfalen), Raphael Rickes (Mariengrundschule), Anette Risse (Grundschule Freienohl Ortsmitte), Peter Schüttler (Grundschule Wennemen), Josef Sommer (Kindergarten Filippo Neri), Marcel Spork (Seniorenzentrum Blickpunkt), Michael Stratmann (Grundschule Remblinghausen), Birgit Tillmann (Grundschule Eversberg), Matthias Vitt , (Grundschule Berge), Andreas Wrede (Rathaus Bürgerbüro)

Als Bewerber für den Kreistag wurden Dr. Bernd Schulte (Remblinghausen), Marcel Tillmann (Wennemen) und Werner Wolf (Meschede) vorgeschlagen. Die beiden langjährigen Kreistagsmitglieder Ferdi Lenze und Paul Noeke stehen den Nominierten als persönliche Vertreter der Kandidaten weiterhin mit Rat und Tat zur Seite.

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