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Grenzgänger unterwegs

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Zahlreiche Grenzgänger waren beim Mescheder Schnadezug unterwegs. Foto: Andre Sonntag
Zahlreiche Grenzgänger waren beim Mescheder Schnadezug unterwegs. Foto: Andre Sonntag

„Ein Tag für die Bürger und mit den Bürgern“ - so kann man die wohl älteste „Bürgerbewegung“ am Besten beschreiben.

Der traditionelle Schnadezug der Kreis- und Hochschulstadt startete gestern wie gewohnt mit einer kurzen Andacht auf dem Stiftsplatz.

Angeführt von Stiftsjäger Lothar Fülling setzten sich die Besucher leider bei nicht idealem Wanderwetter in Bewegung. In diesem Jahr führte der Weg nach Grevenstein. Nach einem kurzen Fußmarsch durch die Mescheder Fußgängerzone - begleitet durch die Blasmusik der „Caller“ - legten die Grenzgänger die ersten Kilometer bis ins Bioenergiedorf Wallen mit dem Bus zurück. Dort schlossen sich Wanderer aus Calle dem Schnadezug mit einer Distanz von insgesamt 12,5 Kilometern an. Der Endrastplatz lag an den Fischteichen im Naturpark Homert, wo die Schnadegänger von Böllerschüssen begrüßt wurden und im Anschluss an das „Stutzäsen“ gemeinsam schöne Stunden bei Spezialitäten vom Grill verbrachten. (Von Andre Sonntag, meschede@sauerlandkurier.de)

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