Johannes Stienen gibt Geschäftsführerposten im Blickpunkt auf

Inklusives Leben ermöglicht

Johannes Stienen (2.v.r.) wurde nach 20-jähriger Tätigkeit als Geschäftsführer des Seniorenzentrums verabschiedet; Sylvia Koch (3.v.r.) übernimmt das Amt. Foto: C. Metten

In feierlichem Rahmen wurde Johannes Stienen, Geschäftsführer des Seniorenzentrums Blickpunkt Meschede, nach 20-jähriger Tätigkeit am vergangenen Donnerstag verabschiedet.

Zugleich fand die offizielle Einführung von Sylvia Koch in das Amt der neuen Geschäftsführerin statt.

Nach der offiziellen Begrüßung aller geladenen Gäste dankte Klaus Hahn, Vorsitzender des BSVW, Blinden- und Sehbehindertenverein Westfalen, Johannes Stienen für seine erfolgreiche Arbeit und wünschte ihm alles erdenklich Gute für seinen Neustart in die Selbstständigkeit. „1993 hat Johannes Stienen das Haus als Baustelle übernommen. Es mussten viele Schwierigkeiten überwunden werden. Johannes Stienen hat das Blindenheim zum Seniorenzentrum Blickpunkt gemacht und die Sozialeinrichtung zu einem inklusiven Leben verändert. Die Seniorenresidenz hat heute einen festen Platz im Gemeinwesen dieser Stadt“, so Hahn.

Günter Seidenberg, Landesgeschäftsführer des BSVW unterstrich die lobenden Worte und dankte dem scheidenden Geschäftsführer für seine Umsicht und Zielstrebigkeit sowie seinen unermüdlichen Einsatz.

Auch der stellvertretende Landrat Rudolf Heinemann würdigte den unbeirrten Einsatz von Stienen: „Johannes Stienen hat sich immer mit seiner Tätigkeit identifiziert, seinen Verantwortungsbereich wahrgenommen und deutliche Öffentlichkeitsarbeit geleistet. Die Einrichtung steht nicht isoliert da, es ist ein großartiges Netzwerk entstanden. Herr Stienen als auch Frau Koch sind sensible Seismographen, ein Garant für eine selbstständige Pflege.“

Die neue Geschäftsführerin Sylvia Koch freut sich auf die bevorstehenden Aufgaben. „Mir wurde hier von Anfang an das Gefühl gegeben, die richtige Person für diese Stelle zu sein. Die Entscheidung für diese neue Aufgabe ist mir leicht gefallen. Dieses Haus hat eine spürbar menschliche Atmosphäre“, erklärte sie mit spürbarer Dankbarkeit. (Von Claudia Metten, meschede@sauerlandkurier.de)

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