25 Jahre im Dienst

Pfarrer Johannes Sprenger aus Meschede verabschiedet sich am heutigen Sonntag, wenige Tage nach seinem 70. Geburtstag, und geht in den Ruhestand. Er verlässt damit nach fast 25 Jahren als Pfarrer der Gemeinde St. Walburga und nach neun Jahren als Leiter des Pastoralverbundes Meschede das Sauerland.

Für Pfarrer Johannes Sprenger endet die Zeit seines aktiven und verantwortlichen Dienstes als Priester. Für die St. Walburga-Gemeinde geht damit auch eine Zeit zu Ende, in der sie ihren Pastor als unmittelbaren Ansprechpartner vor Ort hatte. Dies gilt auch für die weiteren Gemeinden des Pastoralverbundes.

Johannes Sprenger wurde am 24. Januar 1942 Atteln im Paderborner Land geboren. Nach einer kaufmännischen Lehre holte er das Abitur nach und studierte in Paderborn und Rom Theologie.

1972 empfing er die Priesterweihe. Im August 1987 führte ihn sein Weg als Pfarrer in die Gemeinde St. Walburga, Meschede.

Seit 2003 leitete er den damals neu gegründeten Pastoralverbund Meschede. Mit der Renovierung der St. Walburga-Kirche in den Jahren 2000 bis 2004 hat er sich der großen Herausforderung gesellt, diesen historischen Kirchenraum von überregionaler Bedeutung zu erhalten.

Am heutigen Sonntag wird Pastor Johannes Sprenger offiziell verabschiedet. Das Festhochamt beginnt um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche. Anschließend sind alle, die sich Pastor Johannes Sprenger verbunden fühlen, in die St.-Georgs-Schützenhalle eingeladen.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare