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Köpfe statt Parteibuch

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Das UWG-Team stellt sich für die Kommunalwahl auf.
Das UWG-Team stellt sich für die Kommunalwahl auf.

„Köpfe statt Parteibuch“ – mit diesem Leitspruch geht die UWG in den siebten Kommunalwahlkampf seit 1984. Damit dokumentiert die UWG ihre Unabhängigkeit von Parteizwängen und bekräftigt gleichermaßen ihren Anspruch an die breite Diskussion von politischen Themen.

Im Gegensatz zur Mehrheitsfraktion und dem kürzlich geäußerten Wunsch des Bürgermeisters, die absolute Mehrheit von 2004 zurückzugewinnen, ist es auch im aktuellen Wahlkampf das erklärte Ziel der UWG, die absolute Mehrheit der CDU erneut zu verhindern. Eberhard Borghoff: „Wir sind uns der Aufgabe einer kleinen Fraktion sehr bewusst und sahen und sehen auch künftig unsere Stärken in der intensiven Beschäftigung mit den kommunalen Themen. Wir bringen unsere Aspekte in die Politik ein und arbeiten daran, Mehrheiten dafür zu gewinnen.“ Maria Gödde-Rötzmeier ergänzt: „Wir stellen einen Wandel fest, der für uns nicht akzeptabel ist. Die Politik –sprich die Ratsvertreter – müssen in Meschede Politik machen und nicht die Verwaltung. Leider lässt sich die Mehrheitsfraktion hier zu sehr von der Verwaltung führen. Die Gemeindeordnung sieht das anders vor. Die Politik gibt die Aufgaben für die Verwaltung vor und nicht umgekehrt.“

Für die Kommunalpolitik der nächsten fünf Jahre hat die UWG ein 10-Punkte-Programm erarbeitet, in dem sie die Ziele für die wesentlichen kommunalen Handlungsfelder nennt.

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