35 Katastrophenschutz-Fahrzeuge von Ewers übergeben

Made in Meschede

Katastrophenschutz-Fahrzeuge der Firma Ewers aus Meschede wurden jetzt in Münster an die Rettungsdienste übergeben.

Für Katastrophen, aber insbesondere auch für „alltägliche Ereignisse“ sind die „Gerätewagen Sanitätsdienst“ konstruiert und ausgestattet, die Fahrzeugbau Ewers in Meschede baut.

NRW-Innenminister Ralf Jäger hat jetzt 35 dieser Fahrzeuge der Ewers an die Rettungsdienste übergeben.

Schnellstmöglich eine „Verletztenablage“ bzw. einen „Behandlungsplatz“ aufbauen zu können ist notwendig bei jedem „Massenanfall von Verletzten“ z. B. auf der Autobahn, bei Bus- oder Zugunglücken. „Bestmögliche Vorsorge zu treffen, um Menschen aus akuter Lebensgefahr retten zu können“ – darauf basiert das für alle anderen Bundesländer vorbildliche Konzept des Katastrophenschutzes in NRW. Zur Umsetzung gehören gut ausgebildete Helfer ebenso wie moderne Fahrzeuge mit bestmöglicher Ausstattung, betonte Innenminister Jäger bei der Übergabe der 35 Fahrzeuge in Münster. Insgesamt 384 Anhänger mit Ausstattung „Technik“ und „Betreuung“ und 203 Gerätewagen „Sanitätsdienst“ aus dem Hause Ewers sind nun schon in NRW verteilt. Ob eine Evakuierung bei einem Bombenfund mit Versorgung und Betreuung von nicht Verletzten notwendig ist, ob Hilfe nach Ereignissen wie dem Schneechaos im Münsterland oder Kyrill im Sauerland erforderlich ist oder ob bei Großveranstaltungen sanitätsdienstliche Vorsorge getroffen werden muss – überall da sind die Katastrophenschutzfahrzeuge aus Meschede im Einsatz.

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