Insgesamt vier Verletzte

Nach Unfall mit Müllfahrzeug: Mann (72) stirbt im Krankenhaus

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Symbolfoto

Berge/Wenholthausen - Nach einem schweren Unfall auf der L541 zwischen Meschede-Berge und Eslohe-Wenholthausen gibt es tragische Neuigkeiten: Einer der Unfallbeteiligten ist im Krankenhaus verstorben.

Update 25. März, 13.23 Uhr: Am 6. März ereignete sich auf der L541 bei Gut Blessenohl (zwischen Berge und Wenholthausen) ein schwerer Verkehrsunfall. Dabei waren ein Pkw und ein Müllwagen zusammengestoßen. Ein 72-jähriger Mann aus Eslohe wurde damals schwer verletzt. Nun gibt es tragische Neuigkeiten: "Leider ist der Mann aufgrund seiner schweren Verletzungen in einem Krankenhaus verstorben", teilte die Polizei mit.

Lesen Sie hier unsere ursprüngliche Berichterstattung:

Die L541 zwischen Berge und Wenholthausen war am Mittwochmorgen zwischenzeitlich voll gesperrt. Dort hat es einen Unfall mit vier Verletzten gegeben. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Wie die Polizei am Mittwochmittag mitteilte, wurden die Rettungskräfte gegen 8.15 Uhr zu der Unfallstelle am Gut Blessenohl zwischen Berge und Wenholthausen gerufen. An dem Unfall beteiligt waren ein Müllfahrzeug und ein Auto.

"Nach ersten Erkenntnissen beabsichtigte der Müllwagen, von der Landstraße nach links auf das Gut abzubiegen. Hierbei kam es zum Zusammenstoß mit einem von hinten überholenden Audi", heißt es im Polizeibericht. 

Ein Mann schwer, drei weitere Personen leicht verletzt

Bei dem Zusammenprall wurde der 72-jährige Beifahrer des Audis schwer verletzt. Der Mann aus Eslohe wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Unfallklinik geflogen. Der 64-jährige Audifahrer sowie eine weitere 66-jährige Mitfahrerin erlitten bei dem Unfall leichte Verletzungen - ebenso wie der Fahrer des Müllwagens. "Die drei leicht verletzten Personen wurden durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht", erklärte die Polizei. 

Beide beteiligten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die Landstraße war nach Polizeiangaben bis etwa 11 Uhr in beide Richtungen voll gesperrt. Im Einsatz waren neben der Polizei auch die Löschgruppen aus Berge und Visbeck sowie der Rettungsdienst.

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