SSV erfolgreich bei deutschen Meisterschaften der Masters

Meistertitel und Medaillen

Die SSV-Schwimmer bleiben auf der Erfolgsspur: Bei den deutschen Meisterschaften der Masters wurde Verena Krömeke zweifache Deutsche Meisterin und Angela Kloppenburg Deutsche Vizemeisterin.

Zwei deutsche Meister-, zwei Vizemeistertitel und zwei Bronzemedaillen sind die Bilanz der Schwimmer des SSV-Quartetts, das an der dreitägigen Deutschen Meisterschaft der Masters über lange Strecken in Köln teilnahm.

Meschede.

Gleich zwei deutsche Meistertitel errang Verena Krömeke (AK40). Über 1500 Meter Freistil hielt sie souverän ihre Konkurrentinnen Andrea Streichhan (BSC Robben) und Sandra Hornig (SG Odenwald) auf Distanz und schlug in einer Zeit von 19:41,94 Minuten mit einem deutlichem Abstand zum nachfolgenden Feld an.

Über 400 Meter Freistil siegte Krömeke in einer Zeit von 4:55,61 Minuten. Auch hier verwies sie Erzkonkurrentin Andrea Streichhan auf Platz 2. Platz 3 belegte Ilona Vogt-Humberg von der SG Essen. Mit ihren Ergebnissen blieb Krömeke auf der Erfolgsspur der vergangenen Jahre und festigte erneut ihr Profil in ihrer Altersklasse.

Gute Leistungen zeigten auch Verena Haselhoff und Angela Kloppenburg. Verena Haselhoff (AK 45) wurde deutsche Vizemeisterin über 200 Meter Rücken und blieb mit ihrer Zeit knapp hinter Angela Delissen vom SV Hamburg. Nichtsdestotrotz war ihre Zeit von 02:45,14 Minuten ein persönlicher Rekord, der ihre Zeiten seit 2006 toppte. Der starke Druck durch viele exzellente bundesdeutsche Schwimmerinnen in ihrer Altersklasse war auch in den Freistilwettkämpfen unübersehbar. Über 400 Meter und 800 Meter Freistil belegte Haselhoff jeweils den dritten Platz.

Mit Angela Kloppenburg (AK 55) errang eine weitere SSV-Leistungsschwimmerin den Deutschen Vizemeistertitel. Sie trat über 200 Meter Schmetterling an und blieb mit ihrer Zeit von 3:29,95 Minuten knapp hinter Karin Hoffmann vom SV Göppingen. Bastian Drees komplettierte das SSV-Quartett. Über 200 Meter Rücken belegte er den vierten Platz. Probleme bei den Wenden kosteten ihn den dritten Platz, den er an Markus Kampmann von der SG Dortmund abtreten musste.

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