Audienz wird im Fernsehen übertragen

Messdiener aus dem Pastoralen Raum Meschede-Bestwig pilgern zum Papst

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Stellvertretend für alle Romfahrer zeigen diese Eversberger Messdiener vor dem Altar der St.-Johannes-Pfarrkirche den Themen-Flyer der Ministranten-Wallfahrt: „Suche Frieden und jage ihm nach!“. 

Meschede-Bestwig. Aus dem Pastoralen Raum Meschede-Bestwig sind es 56, aus dem Erzbistum Paderborn über 1000 und aus ganz Deutschland etwa 60.000 Jugendliche, die sich an diesem Wochenende auf den Weg nach Rom machen und an der internationalen Messdienerwallfahrt unter dem Motto „Suche Frieden und jage ihm nach!“ teilnehmen.

Ihre Ankunft wird für morgigen Sonntag, 29. Juli, erwartet Vikar Jakob Jan Küchler aus dem Seelsorgeteam wird die Gruppe leiten und wird dabei unter anderem unterstützt von den „Rom-erfahrenen“ Begleiterinnen Lydia Webelhaus und Clarissa Teutenberg.

Vielen tausend Jugendlichen begegnen, gemeinsame Gottesdienste feiern und Rom mit seinen heiligen Stätten und Sehenswürdigkeiten erkunden – so kann man das Ziel der Wallfahrt umschreiben.

Nachdem die Jugendlichen aus ganz Deutschland mit ihren Bussen in der Ewigen Stadt angekommen sind, feiern sie am Sonntag den Eröffnungsgottesdienst in der Kirche San Gregorio.

Höhepunkt wird natürlich die Sonderaudienz am Dienstag, 31. Juli, um 18 Uhr sein: Papst Franziskus wird die deutschen Messdiener begrüßen und mit ihnen das Abendgebet sprechen. Diese Papstaudienz wird auch in diversen Fernsehsendern live übertragen.

An allen Tagen werden die fast 60.000 deutschen Messdiener Zeit und Gelegenheit haben, die italienische Hauptstadt kennenzulernen und viele internationale Kontakte zu knüpfen.

Die teilnehmenden Ministranten bedanken sich für die großartige Unterstützung, die sie im Vorfeld in den einzelnen Gemeinden erfahren haben. Durch Waffel-, Würstchen- oder Getränkeverkauf kam eine schöne Summe zusammen, sodass die Reisekosten für die einzelnen Teilnehmer am Ende doch erschwinglich waren.

Am Samstag, 4. August, werden alle Ministranten wieder an der Abtei Königsmünster in Meschede zurückerwartet.

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