„Fliegende Feder“

Mitmachkonzert begeistert 400 Mescheder Grundschüler

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Gemeinsam mit der Gruppe „Karibuni“ aus Münster lernten die Kinder in der Schule unter dem Regenbogen im Mitmachkonzert „Fliegende Feder“ Musik der Ureinwohner Amerikas kennen. 

Meschede. Auf eine Reise in die Welt der indigenen Völker Amerikas gingen jetzt 400 Kinder in der Schule unter dem Regenbogen. Gemeinsam mit der Gruppe „Karibuni“ aus Münster lernten sie im Mitmachkonzert „Fliegende Feder“ Musik der Ureinwohner Amerikas kennen. Außerdem gaben Pit Budde und Josephine Kronfli den Kindern eine wichtige Botschaft mit auf den Weg: Es war nicht Kolumbus, der Amerika entdeckt hat.

Die Kinder der Schule unter dem Regenbogen und der Luziaschule Berge waren von Beginn an Teil des musikalischen Geschehens und natürlich durfte auch getanzt werden – auf und vor der Bühne. Ganz nebenbei lernten die Kinder dabei ein Amerika jenseits von Western- und Karl-May-Klischees kennen. Wegen der großen Nachfrage stand „Karibuni“ an diesem Vormittag gleich zweimal auf der Bühne. Das Mitmachkonzert in der Schule unter dem Regenbogen mit der Gruppe „Karibuni“ ist Teil des Kinder-Kultur-Programms der Kreis- und Hochschulstadt Meschede und wurde vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und vom Kultursekretariat NRW Gütersloh gefördert.

Die nächste Veranstaltung für Kindergärten und Schulen findet am 5. Juni um 10.30 Uhr in der Stadthalle Meschede statt: Dann ist die Burghofbühne Dinslaken mit der „Kleinen Hexe“ zu Gast. Für die Veranstaltung sind noch wenige Restplätze verfügbar. Anmeldungen nimmt Anne Wiegel, Mitarbeiterin der Kreis- und Hochschulstadt Meschede, unter  ☎ 02 91/20 51 64 entgegen.

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