NRW-Programm Nahmobilität

Radwege in Brilon, Marsberg und Meschede werden gefördert

+
Auch der Ruhrtalradweg Meschede-Freienohl-Abschnitt Mühlenberg profitiert von dem Förderprogramm.

Meschede/Brilon/Marsberg. Das Verkehrsministerium Nordrhein-Westfalen hat den ersten Teil des „Förderprogramms Nahmobilität 2018“ vorgestellt. Mit dieser Förderung können neben Fuß- und Radwegen auch Fahrradabstellanlagen und digitale Angebote rund um das Feld der Nahmobilität gefördert werden. Davon profitieren auch drei Geh- und Radwege im HSK.

Es sei sehr erfreulich, so der CDU-Landtagsabgeordnete Matthias Kerkhoff, dass auch Brilon, Marsberg und Meschede gefördert werden. Mit 101.500 Euro, 189.100 Euro und 403.700 Euro werden eine grundhafte Erneuerung Geh-/Radwegbrücke in Brilon-Hoppecke, der Diemelradweg in Giershagen und der RuhrtalRadweg Meschede-Freienohl-Abschnitt Mühlenberg unterstützt. 

Kerkhoff weiter: „Es ist ein wichtiger Bestandteil eines zukunftsfähigen Mobilitätskonzepts für Nordrhein-Westfalen, dass auch Fuß- und Radwege auf den neusten Stand gebracht werden. Nur so können wir ein attraktives Verkehrswegenetz anbieten, das von den Menschen auch angenommen wird. Denn die Nahmobilität ist nicht nur umweltfreundlich, sondern entlastet auch die anderen Verkehrswege. Der erste Teil des Förderprogramms sieht insgesamt 118 Maßnahmen mit einem Volumen von 12,8 Millionen Euro vor. Im Haushalt 2018 stehen insgesamt 16,1 Millionen Euro für Nahmobilität zur Verfügung. Das sind eine Million Euro mehr als im Vorjahr.“

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare