Gemeinsame Mensa nimmt Formen an

Richtfest am Klosterberg

Kostprobe in der neuen Mensa: (h.l.) Generalvikar Alfons Hard, Abt Domenicus (h.r.) , Heinz Büning (Walburga-Realschule, Mitte links) Pater Prior Abraham (ihm gegenüber), Bauleiterin Alexandra Paulsen, Heinz Plugge (Gymnasiums der Benediktiner) und Pater Julian (Lehrer). Foto: Kämper

Hoch schwebt der Richtkranz am Freitagmittag über dem Neubau, die gemeinsame Mensa des Gymnasiums der Benediktiner und der Walburga-Realschule auf dem Klosterberg in Meschede hat ihre äußere Form erhalten und muss jetzt noch mit Leben gefüllt werden.

Die neue Mensa wird nicht nur für die Verpflegung der Schüler beider Schulen genutzt werden, sie wird auch Lernräume für die Schüler, Unterrichtsräume sowie den gesamten Küchenbereich des Klosters beherbergen.

Generalvikar Alfons Hard betonte in seinen Grußworten, dass dieses Projekt durch den persönlichen Einsatz von Altabt Domenicus Meyer und die finanzielle Unterstützung seitens des Erzbistums Paderborn möglich gewesen sei. „Die finanziellen Kontrollorgane haben dem Bau der Mensa einstimmig zugestimmt“, betonte der Generalvikar mit einem Augenzwinkern in Richtung Limburg.

Im Anschluss an die Begrüßungen setzte ein Vertreter der Baufirmen den Richtkranz auf und gab dem Bau mit dem traditionellen Richtspruch den „weltlichen Segen“.

Anschließend hatten die Gäste die Möglichkeit, die neuen Räumlichkeiten zu besichtigen und im Anschluss daran die Mensa erstmals mit Leben zu füllen. Die Klosterküche hatte aufgetischt und bei Eintopf und frisch gezapftem wurde erstmals ein gemeinsames Mittagessen im neuen Speisesaal eingenommen. (von Kaspar Kämper, meschede@sauerlandkurier.de)

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