Friedhelm Nuß tritt zurück – Amt kommissarisch besetzt

Sportschützen ziehen Bilanz

Bei der Jahreshauptversammlung der Sportschützen Meschede-Nord standen in diesem Jahr der Erste Vorsitzende und der Organisator zur Wahl. Friedhelm Nuß trat nach zwölf Jahren Amtszeit aus persönlichen Gründen zurück.

Ebenso trat Werner Schellmann als Organisator zurück.

Da sich in der Versammlung keiner zur Wahl des neuen Vorsitzenden stellte, wurde das Amt des Ersten Vorsitzenden kommissarisch auf den Sportleiter Erwin Richter übertragen.

Erwin Richter wird mit Unterstützung von Friedhelm Nuß die Vereinsangelegenheiten solange regeln, bis sich ein neuer Vorsitzender gefunden hat.

Als neue Organisatorin wurde Barbara Schustereit gewählt. Sportlich verlief das Jahr 2014 sehr gut. Bei den Bezirksmeisterschaften in Hövelhof konnten sich Andreas Dombach, Stephan Nüse und Jürgen Adams den Titel als Bezirksmeister sichern. Zwei weitere Titel gingen an die Mannschaften der Schüler (Luftgewehr) und Altersklasse (Luftpistole Auflage).

An den Landesmeisterschaften nahmen Jürgen Adams, Andreas Kürzer, Stephan Nüse, Elmar Kleinemeier, Erwin Richter, Timo Stracke, Paul Schmidt und die Schülermanschaft mit Moana Van den Abbeele, Saskia Pöhls und Christian Adams teil.

Christian Adams qualifizierte sich mit 182 Ringen zur Deutschen Meisterschaft, wo er wiederum mit dem gleichen Ergebnis einen guten Platz erzielen konnte.

Zum Bundespokalschießen waren sechs Schützen eingeladen, die mit der Mannschaft den dritten Platz belegen konnten. Bei den Rundenwettkämpfen belegten folgende Schützen den ersten Platz: Christian Adams, Moana Van den Abbeele, Timo Stracke, Barbara Schustereit, Andre Koch, Andreas Kürzer, Ulrich Gießmann, Erwin Richter, Jürgen Adams.

Insgesamt können die Sportschützen auf ein erfolgreiches Jahr 2014 zurückblicken. Wer gerne einmal den Sport ausprobieren möchte, kann sich gerne am Mittwochabend von 18 bis 20 Uhr oder Freitagabend von 18.30 bis 22 Uhr auf dem Schießstand im Vereinshaus der Schützengemeinschaft Meschede-Nord bei der zuständigen Aufsicht melden.

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