Tag der offenen Tür

HSW stellt neues Wasserwerk Hennesee vor

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Robert Dietrich, Technischer Geschäftsführer der HSW, stellt interessierten Gästen die Aufbereitungsschritte im neuen Wasserwerk Hennesee vor. 

Meschede/Hochsauerland. Hunderte von Besuchern nutzten beim Tag der offenen Tür am neuen Wasserwerk Hennesee die Möglichkeit, sich über den Weg vom Rohwasser aus der Hennetalsperre zum “Lebensmittel Nummer eins” zu informieren. Das Team des heimischen Kommunalunternehmens Hochsauerlandwasser GmbH (HSW) freute sich über großes Interesse - und jede Menge positive Rückmeldungen zum “neuen Trinkwasser” aus dem Wasserwerk Hennesee.

„Zahlreiche Kundinnen und Kunden haben bereits die hervorragenden Eigenschaften des Trinkwassers gelobt“, sagte Robert Dietrich, Technischer Geschäftsführer der HSW. Aufbereitet wird das “Lebensmittel Nummer eins” in einem der modernsten Wasserwerke im Einzugsbereich der Ruhr, in das die HSW in rund zweijähriger Bauzeit sechs Millionen Euro investiert hat. In verschiedenen Aufbereitungsstufen werden dem Rohwasser unter anderem sämtliche Feststoffe, also auch mikrobiologische Partikel wie Keime, Bakterien, Viren, Parasiten, aber auch unerwünschte gelöste Stoffe entzogen und es so aufbereitet, dass es den extrem strengen Anforderungen der Trinkwasserverordnung entspricht - „und damit uneingeschränkt als Lebensmittel genutzt werden kann“, erläutert Robert Dietrich.

Beim Tag der offenen Tür gab es für die Besucher aber nicht nur Trinkwasser, sondern auch kalte und warme Getränke, Kuchen, Leckeres vom Grill - und vor allem jede Menge Informationen. Das Team der HSW stellte den Gästen vor Ort die Trinkwasseraufbereitung vor; zudem feierte die Filmdokumentation „Ein Wasserwerk entsteht“ Premiere. Gemeinsam mit dem heimischen Produktionsunternehmen CopterArt hat die HSW darin Bau und Funktionsweise des neuen Wasserwerks vorgestellt. Ab sofort können Interessierte die 18-minütige Filmdokumentation auch unter www.hochsauerlandwasser.de ansehen.

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