Kreispolizeibehörde stellt neue Räumlichkeiten vor

„Vor Ort präsent“

Bürgermeister Uli Hess (2.v.l.) überreichte das originale Polizeischild der alten Wache in Meschede. Foto: Claudia Metten

In neuen Räumen, von weitem gut sichtbar, das sind die beiden Dienststellen der Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis in Meschede. Unmittelbar neben dem Rathaus, bürgernah, schnell erreichbar und gut sichtbar sind das Kriminalkommissariat Kriminalprävention/Opferschutz (KK KP/O) im Rebell 12 und der Bezirksdienst der Polizei auf dem Franz-Stahlmecke-Platz 3.

„Die Polizei muss vor Ort präsent sein, sie muss schnell erreichbar sein. Mit den neuen Räumen befindet sie sich mitten im Herzen von Meschede und zeigt Präsenz“, so Landrat Dr. Karl Schneider, Leiter der Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis während der Vorstellung der neuen Räumlichkeiten.

Im Kriminalkommissariat Kriminalprävention/Opferschutz stehen erfahrene Beamte, Stefan Didam, Herbert Segref und Thomas Wüllner, den Bürgern in allen Fragen des Schutzes vor Verbrechen zur Verfügung. Kostenlose umfassende kriminalpräventive Informationen und Verhaltensempfehlungen in den Bereichen Computer- und Internetkriminalität, Diebstahl, Betrug, Raub, Drogen- und Gewaltprävention, Einbruchschutz gehören genauso zum Aufgabenbereich der Kriminalhauptkommissare wie Opferschutz und Sicherheit.

Die neue Anlaufstelle auf dem Franz-Stahlmecke-Platz wurde für alle polizeilichen Belange eingerichtet. Polizeihauptkommissar Werner Hengesbach, zuständig für den nördlichen Teil der Stadt Meschede, und Polizeihauptkommissar Werner Hillebrand, sein Zuständigkeitsbereich ist der südliche Teil der Stadt, stehen den Bürgern, Institutionen, Organisationen und gesellschaftlichen Gruppen als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung. Im Mittelpunkt der Bezirksbeamten steht die Pflege eines engen, vertrauensvollen Kontaktes zur Bevölkerung und eine hohes Maß an Präsenz. Zum Aufgabenspektrum gehören unter anderen die Überwachung von Kriminalitäts- und Verkehrsunfallbrennpunkten, Steigerung der Verkehrssicherheit an Schulen und Kindergärten, Anzeigenaufnahmen, Personen- und Fahrzeugkontrollen und die Durchführung von Bürgersprechstunden.

Dr. Karl Schneider: „Unser Ziel ist es Einbrüche zu verhindern, sie frühzeitig zu entdecken. Wir wollen eine hohe Aufklärungsquote erreichen. Wer einmal Opfer von Kriminalität geworden ist, der weiß wie wichtig es ist, schon im Voraus einen ,Blick’ dafür zu entwickeln, wie man sich und sein Eigentum für den Fall des Falles am besten schützt. Die Zahl der Bürger, die seit dem Umzug zu uns gekommen sind, ist erheblich angestiegen.“ Ergänzend dazu Bürgermeister Uli Hess: „ Der Standortvorteil der beiden Dienststellen ist enorm. Wir fühlen uns hier sicherer, der Weg ist nicht mehr so weit. Die Polizei ist für die Bürger dieser Stadt schnell zu erreichen.“

Als „Beitrag zum Sparen“ überreichte Bürgermeister Uli Hess eine wahre Rarität, das alte originale Polizeischild, das von 1986 bis 1991 an der alten Wache in Meschede hing.

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