Zuwachs für Walburga

Als letztes Kind im Jahr 2011 erblickte Klara Sevignani im St. Walburga-Krankenhaus das Licht der Welt und bildete so den Abschluss für ein erfolgreiches Geburtsjahr.

Entgegen des Trends wurden im Mescheder St. Walburga-Krankenhaus im Jahr 2011 mehr Babys geboren als im Vorjahr. Damit ist das Krankenhaus das einzige Krankenhaus im ganzen Hochsauerlandkreis, das steigende Geburtenzahlen vermelden kann.

"Nach der Eröffnung unseres neuen Kreißsaals vor einem Jahr ist das natürlich eine tolle Bestätigung für unsere Arbeit und für unser Konzept der ganzheitlichen, familienorientierten Geburtshilfe", freut sich der Chefarzt Kurt Müller. Die Entwicklung am Mescheder Krankenhaus verläuft sowohl gegen den NRW- als auch gegen den Bundestrend.

Sogar Krankenhäuser mit angeschlossener Kinderklinik vermelden abnehmende Geburtenzahlen. "Es ist schön, dass wir diesem Trend etwas entgegensetzen können", sagt Müller.

Für das Jahr 2012 hat sich die Klinik das Ziel gesetzt, noch mehr Frauen von den Vorteilen des St. Walburga-Krankenhauses zu überzeugen. Müller: "Wir haben die Kapazitäten, die medizinische Ausrichtung und die Erfahrung. Wir freuen uns auf jedes weitere Baby!"

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