Die Mischung macht’s

Arbeitskreis des Olsberger Heimatbundes stellt 37. Heimatblatt „Strunzerdaal“ vor

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Der Arbeitskreis „Strunzerdaal“ des Olsberger Heimatbundes präsentiert stolz die neue 37. Ausgabe der Chronik.

Olsberg. Über 180 Seiten prall gefüllt mit Geschichten und wichtigen Ereignissen aus Olsberg und seinen Ortsteilen – die 37. Ausgabe des Heimatblattes „Strunzerdaal“ ist vor einer Woche erschienen (SauerlandKurier berichtete). Das Redaktionsteam vom Olsberger Heimatbund stellte nun sein neues Werk vor.

Die Chronik enthält wieder zahlreiche Berichte verschiedener heimischer Autoren, aufgelockert durch viele Fotos und Abbildungen. „Die bunte Mischung aus Aktuellem und Historischem macht den Strunzerdaal aus. Durch die vielen Bilder und Gliederungen ist er besonders ansprechend gestaltet“, sagte Willi Häger, der den Arbeitskreis „Strunzerdaal“ leitet, bei der Vorstellung. Neben ihm gehören noch Ursula Balkenhol, Jochen Droste, Sonja Funke, Gerhard Göddecke Egon Specht und Bernhard Vorderwülbecke zum Arbeitskreis, der im vergangenen Jahr die redaktionelle Arbeit am Strunzerdaal übernommen hatte.

Mit Erfolg: Die 600 Exemplare der letzten Ausgabe waren innerhalb von 14 Tagen vergriffen. Der Strunzerdaal bleibt deshalb auch in diesem Jahr seinem Aussehen treu: Die Chronik hat wieder das handliche Format in der Größe 17 mal 24 Zentimeter. „So passt sie in jedes Bücherregal“, so Willi Häger, was für viele Sammler sehr wichtig sei.

Auch Schulen sind stark vertreten

Die Jahresschrift ist in die Rubriken „Aus dem Heimatbund“, „Heimat“, „Bildung“ „Historisches“, „Pastoraler Raum“, „Aus den Vereinen“, „Personalien“ und „Kunterbunt“ gegliedert. Um auch eine jüngere Leserschaft anzusprechen, sind auch die Schulen stark vertreten. Vom außerschulischen Lernort, dem Steigerhaus am Philippstollen, über den neuen Rosen-Rosenkranz in Assinghausen bis hin zur 400 Jahre alten Eiche an der Kirche in Gevelinghausen, deren Fällung Umweltschützer in diesem Jahr erfolgreich verhinderten, wurde jedes lokale Ereignis in Wort und Bild festgehalten. Hinzu kommen wieder Neuigkeiten aus den verschiedenen Arbeitskreisen des Heimatbundes und aus den Vereinen.

Doch nicht alles ist gleich geblieben: „Im Vorfeld haben wir uns mit älteren Ausgaben beschäftigt. Für einen besseren Lesefluss sollte ein Artikel nicht länger als zwei bis drei Seiten sein, nicht wie früher teilweise seitenlang“, erklärte Willi Häger und Ingobert Balkenhol, zweiter Vorsitzender des Heimatbundes, ergänzte: „Die Chronik soll dem Leser gefallen, nicht nur dem Arbeitskreis.“

Wer das Heimatblatt erwerben möchte, sollte sich beeilen. Die Stückzahl ist auf 650 Exemplare begrenzt.

Die 37. Ausgabe des „Strunzerdaals“ gibt es für 10 Euro bei den einzelnen Ortsheimatpflegern, den Arbeitskreismitgliedern sowie in Assinghausen im Feinkostgeschäft Birkhölzer, in Bigge im Gasthof Canisius und in der Sparkasse HSK, in Olsberg in der Apotheke am Markt, bei Liese im Hit-Markt und in der Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten.

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