SHK-Innung stellt Ausbildung zum Anlagenmechaniker vor

Beruf mit Zukunft

Standen den zahlreichen Interessenten Rede und Antwort zum Beruf des Anlagenmechanikers für Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik (v. l.): Friedrich Becker (Berufskolleg Olsberg), Sabine Peterknecht (Firma Paffe Hallenberg), Franz-Josef Happel (Obermeister der Innung), Jochen Liese (Stellvertreter), Christian Nolte (Firma Buderus), Axel Rarbach (Firma Weishaupt), Ingomar Schennen (Kreishandwerkerschaft HSK) und Walther Tillner (Marketingleiter Firma Oventrop). Foto: Jörg Leske

Alles drehte sich am vergangenen Samstag im Oventrop-Competence-Center um den Beruf des Anlagenmechanikers für Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik.

Die Idee zu der Infobörse und zur Vermittlung von Auszubildenden an die Handwerksbetriebe entstand, als Personalchef Udo Kaspari einigen Azubi-Bewerbern bei der Firma Oventrop absagen musste.

Bei der Veranstaltung, die bereits zum zweiten Mal stattfand, informierten sich Schüler und Eltern über den zukunftssicheren Beruf. Die vielseitigen Tätigkeiten, Weiterbildungs- und Zukunftschancen wurden von den Fachleute und Herstellern aufgezeigt. Franz-Josef Happel von der SHK-Innung verspricht jedem Interessierten einen Praktikumsplatz in Wohnortnähe. Ansprechpartner sind dafür Handwerksbetriebe, die Kreishandwerkerschaft Meschede oder die SHK-Innung. Die Aussichten auf eine spätere Anstellung sehen sehr gut aus.

Zusammen mit seinem Stellvertreter Jochen Liese erklärte er die Karrieremöglichkeiten in diesem Berufszweig. Nach der Lehre gibt es nicht nur die Möglichkeit zur Meister- oder Techniker-Weiterbildung, sondern auch einem Bachelor- und sogar Master-Studiengang steht nichts im Weg. Ingomar Schennen von der Kreishandwerkerschaft HSK stellte die Möglichkeit eines berufsbegleitenden Verbundstudiums vor. Ein Praktikum, eventuell auch außerhalb des von den Schulen organisierten, ist die beste Möglichkeit, um in die Tätigkeiten hereinzuschnuppern, da sind sich alle einig.

Weitere Info unter www.SuperHeldenKarriere.de. (Von Jörg Leske, olsberg@sauerlandkurier.de)

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