"Bildung der Schlüssel für die Zukunft des Sauerlands"

Stadtverbandsvorsitzender Wolfgang Fischer (v. l.), Werner Menke (stellvertretender Bürgermeister), Friedrich Merz, Markus Körner (erster Vorsitzender der CDU Elleringhausen) und Ansgar Schennen (erster Vorsitzender der JU Elleringhausen) zeigten sich mit dem Verlauf des Abends zufrieden. Foto: SK

Friedrich Merz referiert über Chancen des ländlichen Raumes

Elleringhausen. (SK)

Rund 100 Gäste haben den Informations- und Diskussionsabend der CDU und JU Elleringhausen mit Friedrich Merz besucht. Der scheidende Bundestagsabgeordnete referierte zum Thema des Abends: "Unser Hochsauerland — Potentiale, Chancen, Risiken".Merz informierte die Gäste darüber, dass schon ab 2009 mit dem Weiterbau der A 46 bis Nuttlar zu rechnen sei, wenn der Planfeststellungsbeschluss noch rechtzeitig in 2008 ergeht. Die Finanzierung dieser Verkehrsader bis Nuttlar ist laut Merz in den nächsten fünf Jahren gesichert.

Als Schlüssel für die Zukunftsfähigkeit des ländlichen Raumes müsse der Bildung und Qualifizierung der Menschen seitens der Politik höchste Priorität eingeräumt werden, so Merz. Nur so könne die heimische Wirtschaft auf Dauer der globalen Konkurrenz aus Fernost die Stirn bieten.

Merz stellte als wichtige Basis dafür ein wohnortnahes Bildungsangebot in den Vordergrund.

"Schulen müssen bei den Kindern sein"

"Die Schulen müssen bei den Kindern sein", erklärte der Bundestagsabgeordnete und fand, angesichts der Debatte über die Zukunft der Grundschule in Elleringhausen, Beifall.

Im Rahmen der sich anschließenden Diskussion nahm er detailliert Stellung zu Themen wie demographischer Wandel, Jugendkriminalität, Energiepreise und Mindestlohn. Bei dem abschließenden Umtrunk stand Friedrich Merz den Gästen zu Einzelgesprächen zur Verfügung.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare