Aktion „50 Jahre Städte-WOW-Förderung“

Fotowettbewerb zur Städtebauförderung: Jetzt abstimmen und Olsberg „nach vorn“ wählen

Die neue Olsberger Innenstadt kann sich sehen lassen. Und nicht nur das: Sie kann sich sogar wählen lassen. Die Stadt Olsberg beteiligt sich am landesweiten Fotowettbewerb 50 Jahre Städte-WOW-Förderung.
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Die neue Olsberger Innenstadt kann sich sehen lassen. Und nicht nur das: Sie kann sich sogar wählen lassen. Die Stadt Olsberg beteiligt sich am landesweiten Fotowettbewerb 50 Jahre Städte-WOW-Förderung.

Die „neue“ Olsberger Innenstadt kann sich sehen lassen. Und nicht nur das: Sie kann sich sogar wählen lassen. Die Stadt Olsberg beteiligt sich am landesweiten Fotowettbewerb „50 Jahre Städte-WOW-Förderung“. Alle interessierten Bürger können mitmachen – und dabei sogar ihre Stadt Olsberg „nach vorn“ wählen.

Olsberg – Hintergrund: Die Städtebauförderung in NRW feiert 50-jähriges Jubiläum. Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen stellt die besonderen Errungenschaften der Städtebauförderung deshalb mit einem eigenen Wettbewerb „50 Jahre Städte-WOW-Förderung – Wo stehen die schönsten Projekte in Nordrhein-Westfalen?“ vor. Auch die Stadt Olsberg nimmt am Wettbewerb mit dem „ZKO“ – dem „ZentrenKonzept Olsberg“ teil. Seit 12. Juli sind die Bürger aufgerufen, über die schönsten Städtebauprojekte online unter www.mhkbg.nrw/nrwstaedtewow abzustimmen.

Die Projekte des ZentrenKonzepts hätten für die gesamte Stadt Olsberg viel bewegt, unterstreicht Bürgermeister Wolfgang Fischer: „Wir haben Aufenthaltsqualität geschaffen; einen modernen Stadtraum, der zum Verweilen und Erleben einlädt.“ Dies ist aber nur ein Aspekt: Der Stadtverkehr wurde neu geordnet – mit Vorteilen für alle Verkehrsteilnehmerinnen und –teilnehmer – „egal, ob zu Fuß, auf dem Rad oder im Auto.“ Die Infrastruktur „unter der Erde“ wurde modernisiert und die Stärken der Stadt Olsberg – Wasser, viel Grün und ein leistungsfähiger Handel vor Ort – werden „in Szene gesetzt“.

Gerade solche Entwicklungsschübe seien auch das Ziel der Städtebauförderung in NRW, unterstreicht Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen: „Wenn aus einer Idee eine Zeichnung auf dem Papier wird und aus einer Zeichnung Realität wird und ein neues Stadtgefühl entsteht – dann ist das die Städtebauförderung von Land, Bund und Kommunen.“ Aber wo steht das schönste Projekt? Ministerin Scharrenbach: „Für die Bürgerinnen und Bürger heißt es bis zum 26. Juli: Abstimmen und ihren Favoriten wählen.“

Über zwei Wochen, bis zum 26. Juli, ist das Online-Voting freigeschaltet. Jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin hat eine Stimme. Die zwölf Projekte mit den meisten Stimmen, werden zu einem Fotokalender für das Jahr 2022 gestaltet. Auf die drei bestplatzierten Kommunen wartet darüber hinaus jeweils ein Preisgeld von 10.000 Euro. Die Preisträger werden im Nachgang der Online-Abstimmung über die Accounts des Ministeriums in den Sozialen Medien bekannt gegeben. Dort wird die Aktion unter dem Hashtag #NRWStädteWOW begleitet.

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