Halle modernisieren

72 Schützen begrüßte Jochen Klüppel, Hauptmann der Schützenbruderschaft St. Liborius Assinghausen bei der Jahreshauptversammlung. Er hielt einen Rückblick auf das Schützenfest 2008, bevor Geschäftsführer Gerd Guntermann den Geschäftsbericht vortrug.

Die Energiekosten für die Gebäude der Bruderschaft sind nochmals um 1700 Euro auf nunmehr 8800 Euro jährlich gestiegen. In Kürze werden weitere energiesparende Maßnahmen durchgeführt. Die Heizung der großen Halle wird für rund 8000 Euro modernisiert, damit erledigen sich auch erneute Auflagen der Aufsichtsbehörde.

Die Renovierung der Hallenfront innen zum Schützenplatz ist mit 7800 Euro abgeschlossen und wurde damit 2200 Euro billiger als erwartet. Die Wand und Eingänge sind komplett isoliert und neu gestaltet. Die Musikbühne erhielt eine neue Überbauung mit Beleuchtung. Das Waldgelände an der Vogelstange am Stein (6700 Quadratmeter) wurde im Herbst von der Stadt Olsberg erworben. Hierfür muss der Verein inklusive aller Umschreibungskosten 8825 Euro aufbringen. Auf dem Gelände soll im Frühjahr eine weitere kleine Lagerraumhütte gebaut werden.

Für das Schützenfest 2009 ergeben sich keine Änderungen. Als Festmusik wurden die Hochsauerländer aus Hoppecke verpflichtet. Das Fest ist am vierten Wochenende im Juli. Bei den Vorstandswahlen stellte sich der langjährige Adjutant Volker Essfeld nicht mehr zur Wahl, sein Nachfolger wird Marcus Schnatenberg. Neuer Fahnenoffizier ist Michael Klüppel. Die Königsoffiziere Hubertus Erlemeier und Manfred Siebert wurden durch Wiederwahl ebenso bestätigt wie der Fahnenoffizier Bernd Simon.

Ferner wurde diskutiert, eine Altersgrenze für die Teilnahme im zweiten Zug im Sonntagsfestzug einzuführen. Man einigte sich darauf, freiwillig ab dem Alter von 40 Jahren im ersten Zug zu marschieren. Dieser trägt eine dunkle Jacke und keine Gewehre, der zweite Zug weiße Hemden und das Holzgewehr mit Blumenschmuck.

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