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Durchschnittlich leistete jeder Feuerwehrangehörige der Löschgruppe Elpe 112 Stunden freiwilligen Dienst.
Durchschnittlich leistete jeder Feuerwehrangehörige der Löschgruppe Elpe 112 Stunden freiwilligen Dienst.

Auf 3018 geleistete Stunden im Jahr 2009 blickte jüngst die Löschgruppe Elpe in ihrer Generalversammlung zurück.

Dazu zählten unter anderem 680 Stunden für die verschiedensten Arbeitseinsätze und etliche Stunden für Lehrgänge, Fortbildungsmaßnahmen und Sonderleistungen. Insgesamt rückten die Kameraden zu 13 Einsätzen aus. Löschgruppenleiter Frank Kreutzmann betonte, dass jeder Feuerwehrangehörige im vergangenen Jahr im Durchschnitt 112 Stunden freiwilligen Dienst geleistet habe.

Bei insgesamt 17 Übungsabenden wurde das feuerwehrtechnische Wissen ausgebaut und vertieft. Auch auf die Brandschutzerziehung im örtlichen Kindergarten wurde Wert gelegt, so die Löschgruppenführung.

Anschließend dankte Stadtbrandinspektor Helmut Kreutzmann, auch im Namen des Bürgermeisters der Stadt Olsberg, für die vielen uneigennützigen Tätigkeiten und beförderte Michael Brolle und Benedikt Weise zu Hauptfeuerwehrmännern sowie Andreas Schmidt zum Oberfeuerwehrmann.

Ortsvorsteher Willy Judith bedankte sich besonders für die Übernahme zusätzlicher Dienste, wo er besonders die Aktion "Saubere Landschaft" und die Pflegearbeiten am Dorfgemeinschaftshaus nannte. Ebenso sprach er sein Lob für die Mithilfe bei der Gestaltung vieler kultureller Ereignisse, wie dem Schnade- und Martinszug, aus.

Auch für dieses Jahr hat sich die Löschgruppe wieder einiges vorgenommen. Bereits in wenigen Tagen wird sie mit der Renovierung und Instandsetzung der Räumlichkeiten im Feuerwehrgerätehaus beginnen.

Im Vorfeld hatte sich die Jugendabteilung der Feuerwehr zur Generalversammlung getroffen. Jugendgruppenleiter Guido Burmann erinnerte an die 13 abgehaltenen Übungsabende und die Aktivitäten wie dem Besuch der Rettungsdienstleitstelle und des Movie-Parks Bottrop. Stadtjugendfeuerwehrwart Ulrich Bullmann und seine Stellvertreterin Carina Neumann dankten für die erbrachten Leistungen, die sich zu einer Gesamtstundenzahl von 715 addierten.

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