Hoppe seit 35 Jahren aktiv

Der neue Löschgruppenstellvertreter der Löschgruppe Elpe Thorsten Brolle, der für 35-jährige Mitgliedschaft geehrte Herbert Hoppe, Löschgruppenführer Frank Kreutzmann sowie Ratsmitglied August Normann (v. li.).

Bei der Jahreshauptversammlung zog die Löschgruppe Elpe Bilanz. 2967 Stunden waren die Wehrfrauen und Wehrmänner im Jahr 2008 im Dienst. Dazu zählten unter anderem 432 Stunden in 21 Einsätzen in Elpe/Heinrichsdorf sowie in der Umgebung und 992 Stunden für Übungsabende und die Ausbildung auf Stadt-, Kreis- und Landesebene wie Löschgruppenleiter Frank Kreutzmann mitteilte.

Besonders dankbar sind alle Kameraden der aktiven Wehr und der Jugendfeuerwehr dem 84 Mitglieder starken Förderverein. Dieser ermöglichte die Anschaffung einer Tauchpumpe TP4/1 für die Hochwasserbekämpfung und ein Wimpel für die Jugendgruppe.

Brolle ist jetzt Brandmeister

Einige Beförderungen und Ehrungen nahm Stadtbrandmeister Helmut Kreutzmann vor. Thorsten Brolle wurde zum Brandmeister befördert. Neben seiner Beförderungsurkunde erhielt er die Ernennungsurkunde zum stellvertretenden Löschgruppenführer. Zuvor hatte er dieses Amt schon zwei Jahre kommissarisch ausgeführt. Weiter ging es mit vier Beförderungen zu Feuerwehrfrauen und -männern, die Jenny Scholz, Robin Henneke, Andreas Schmidt und Patrik Balkenhol (alle aus der Jugendfeuerwehr) entgegennahmen. Unter großem Applaus wurde für 35-jährige Mitgliedschaft Herbert Hoppe geehrt, der das Amt des Geschäftsführers innehat. Ratsmitglied August Normann bedankte sich auch für die Übernahme etlicher Sonderdienste, wozu er besonders die Pflege- und Instandhaltungsarbeiten zählte. So erneuerten die Kameraden im vergangenen Sommer auch das komplette Pflaster auf der Zufahrt zum Gerätehaus.

In der Versammlung der Elper Jugendfeuerwehr wurde den Mädchen und Jungen ebenso für die verschiedensten Tätigkeiten und Unterstützungen gedankt. Insbesondere für die enorme Leistung bei der Herstellung des Kräutergartens. Auch wären zum Beispiel die Aktion "Saubere Landschaft" und die Bachsäuberung ohne den Feuerwehr-Nachwuchs gar nicht mehr denkbar.

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