3100 Stunden im Ehrenamt

Löschgruppe Gevelinghausen zieht Jahresbilanz

Die Löschgruppe Gevelinghausen konnte mehrere Kameraden befördern und freut sich über eine Neuaufnahme.

Gevelinghausen. Im Mittelpunkt der Generalversammlung der Löschgruppe Gevelinghausen standen Berichte und Beförderungen. Löschgruppenleiter Volker Kasper konnte 32 Wehrmänner und -frauen begrüßen.

Der Löschgruppenleiter gab einen Rückblick auf das vergangene Jahr. Die Löschgruppe wurde zu sieben Einsätzen alarmiert, bei denen die Kameraden 140 Stunden im Einsatz waren. An elf verschiedenen Lehrgängen zur Aus- und Fortbildung nahmen 13 Kameraden teil, hierbei leisteten sie 1090 ehrenamtliche Stunden. Zur ständigen Weiterbildung gehörten im vergangenen Jahr auch 30 Dienstabende, an denen zusätzlich noch 1550 Übungsstunden absolviert wurden.

Der Löschgruppenleiter sowie der stellvertretende Wehrleiter Sebastian Völlmecke bedankten sich bei den teilnehmenden Kameraden für ihre Bereitschaft zur Weiterbildung. Allein an den Lehrgangsstunden, könne man sehen, dass die Kameraden der Löschgruppe Gevelinghausen mit Feuereifer bei der Sache seien, so der stellvertretende Wehrleiter. Deswegen freue es ihn besonders, dass er Nils Metten als Feuerwehranwärter neu in der Wehr begrüßen darf und zugleich noch neun Beförderungen vornehmen kann. Leon Klostermann, Fabian Loerwald, Jonas Luhme, Till Rotermund, Jan Schneiders, Julian Stracke und Sebastian Vorderwülbecke wurden zum Feuerwehrmann, Timo Noll zum Oberbrandmeister und Volker Kasper zum Hauptbrandmeister befördert. Udo Dünnbacke von der Stadtverwaltung, sowie Stadtratsmitglied Burkhard Stehling dankten ebenfalls allen Feuerwehrleuten für ihren unermüdlichen Dienst am Nächsten. Viele würden gar nicht mitbekommen was die Löschgruppe im Jahr so leistet, denn 3100 ehrenamtliche Stunden im Jahr seien für einen kleinen Ort wie Gevelinghausen schon eine enorme Leistung, so Stadtratsmitglied Stehling.

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