"Oberkrainer-Sound"

Oberkrainer-Musik präsentiert der Enkel von Slavko Avsenik, Saso Avsenik, mit seinen Oberkrainern zu Muttertag.

Das Talent ist Saso Avsenik in die Wiege gelegt worden: Sein Opa ist Musikerlegende Slavko Avsenik, der "Erfinder" des Oberkrainer-Sounds. Nun tritt der Enkel sein musikalisches Erbe an. Zusammen mit seinen Oberkrainern gastiert Saso – ausgesprochen "Sascho" – zu Muttertag, 12. Mai, um 14 Uhr in der Konzerthalle Olsberg. Karten für dieses Konzert sind ab sofort erhältlich.

Oberkrainer-Musik steckt voller Temperament und Feuer. Das Akkordeon dominiert Polkas, Walzer und Märsche, die nicht selten mit Jazzelementen versetzt sind. Slavko Avsenik machte diesen Stil weltberühmt: Mehr als 35 Millionen Platten haben seine Original Oberkrainer verkauft.

Umso glücklicher ist der 82-jährige Großmeister, dass Saso Avsenik die Tradition fortführt. In typisch "avsenikscher" Körperhaltung spielt der 18-Jährige sein Akkordeon. Die sieben jungen Musiker entwickelten sich in ihrer Heimat Slowenien innerhalb kürzester Zeit zum Top-Act. In Andy Borgs "Musikantenstadl" feierten sie TV-Premiere und heimsten bereits das "Musi-Edelweiß" des ORF als Newcomer des Jahres 2012 ein. Sasos Vater Gregor Avsenik, Gitarrist, unterstützt ab und an die Gruppe – auch als Solo-Spieler. In Olsberg präsentieren Saso Avsenik und seine Oberkrainer am Sonntag, 12. Mai, Melodien wie das "Trompe–tenecho", "Auf der Autobahn", "Hinterm Hühnerstall", "Feuerwehrpolka", "Großglocknerblick" und viele weitere Oberkrainer-Hits. Der Konzerttitel "Es ist so schön, ein Musikant zu sein" ist dabei Programm.

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