Positiver Blick zurück

Schützenbruderschaft St. Liborius Assinghausen wählt neuen Vorstand

Assinghausen. Zur Jahreshauptversammlung der Schützenbruderschaft St. Liborius Assinghausen konnte Hauptmann Stephan Busch 82 Schützenbrüder begrüßen. Im Mittelpunkt standen Berichte und Wahlen.

Geschäftsführer Stephan Janzen gab in seinem Kassenbericht einen Überblick über die Finanzen. Das Darlehen für die PV-Anlage wurde komplett getilgt, der Verein ist damit schuldenfrei. Der Hallenboden in der großen Halle wurde in Eigenarbeit komplett erneuert.

In seinem Jahresrückblick erinnerte Stephan Busch an die Aktivitäten des Vereins und des Vorstandes im abgelaufenen Jahr. Er dankte den Majestäten und ihren Königinnen für ein „rundum gelungenes Schützenfest“. Ein weiteres Highlight gab es mit dem Stadtschützenfest in Assinghausen im September. Neuer Stadtjugendschützenkönig wurde Felix Funke aus Olsberg, anschließend hatte Andreas Gottdang aus Wiemeringhausen mit dem 136. Schuss das Glück und die nötige Treffsicherheit auf seiner Seite und wurde damit neuer Stadtschützenkönig. Das Schützenfest 2019 findet vom 27. bis 29. Juli statt.

Im weiteren Verlauf hat die Versammlung zwei Satzungsänderungen beschlossen. Der Beitragsvorteil für auswärtige Mitglieder wurde gestrichen, die seit 2018 geltende Datenschutzgrundverordnung wurde in die Satzung aufgenommen.

Bei den Vorstandswahlen stellte sich Zugführer Patrick Grosser nicht mehr zur Wahl, für ihn rückt Sebastian Klüppel in den geschäftsführenden Vorstand auf. Für den bisherigen Fähnrich Sebastian Klüppel wurde Andre Guntermann in den Vorstand gewählt. Geschäftsführer Stephan Janzen und zweiter Zugführer Daniel Mengeringhausen wurden in ihren Ämtern bestätigt. Zudem wurden die im Jahre 2016 gestrichenen Vorstandsposten als Fahnenoffiziere der Kriegerfahne wieder eingeführt. Michael Essfeld und Martin Gneckow wurden als neue Vorstandsmitglieder gewählt. Die Vertreter Thomas Hanfland und Hubertus Kracht wurden in ihren Ämtern bestätigt.

Für 2019 sind auch wieder einige Baumaßnahmen geplant, die Fällung der Fichten an der Vogelstange wegen des Borkenkäferbefalls ist bereits in vollem Gange.

Zum Abschluss verlas Ortsheimatpfleger Georg Stratmann das Protokoll vom 29. Juni 1919, der ersten Versammlung nach dem ersten Weltkrieg.

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