Förderverein Olsberg sucht noch Sponsoren

„Tag der Herzen 2014“

Bevor der „Tag der Herzen 2014“ stattfindet, besuchten die Kinder des Caritas Sonderkindergartens Brilon die Volksbank-Filiale und lernten schon einmal das Fort-Fun-Maskottchen „Funny Fuchs“ kennen. Foto: Stefanie Reinelt

Strahlende Kinderaugen und lachende Gesichter – Der Verein „Förderer der Schule für Körperbehinderte Olsberg“ möchte jungen Menschen mit einer körperlichen oder geistigen Behinderung einen unvergesslichen Tag bereiten.

Zusammen mit dem Fort Fun Abenteuerland und anderen Sponsoren veranstaltet der Verein seit 2007 den „Tag der Herzen“ im Freizeitpark. Damit dieses Ereignis 2014 stattfinden kann, wird um finanzielle Unterstützung gebeten.

„Das Event ist sehr kostenintensiv und muss lange vorbereitet werden“, sagt Klaus Rüther, Erster Vorsitzender des Fördervereins. Über den „Tag der Herzen“ konnten sich bis jetzt mehr als 13.000 behinderte Menschen und ihre Begleiter freuen. Die Großveranstaltung ist für sie kostenlos. Ehrenamtliche helfen zum Beispiel bei den Fahrgeschäften beim Ein- und Aussteigen oder begleiten die Kinder und Jugendlichen beim Fahren.

Die finanzielle Unterstützung dient ausschließlich derBeköstigung der Gäste. Unter dem Motto „Spenden statt Schenken“ plädiert der Verein vor allem an Unternehmen, aber auch an Privatpersonen, anstatt Weihnachtsgeschenke, für den „Tag der Herzen 2014“ zu spenden. „In einem großen Unternehmen gibt es viele Gelegenheiten, einen guten Zweck in der Region zu unterstützen, zum Beispiel der Verzicht auf Weihnachtspräsente an die Kunden oder der Tombola auf dem Betriebsfest“, so Klaus Rüther.

Der „Tag der Herzen“ soll am 7. Mai 2014 im Fort Fun Abenteuerland stattfinden.

Wer helfen möchte, kann dies an den 28 Sammelstellen der Volksbank Sauerland oder überweist das Geld an den Verein „Förderer der Schule für Körperbehinderte Olsberg“, Konto: 520 6666 900, BLZ 464 611 26, Volksbank Sauerland. Es besteht die Möglichkeit sich in die Liste der Sponsoren, auch bei kleineren Spenden, aufnehmen zu lassen. Zudem erhalten die beteiligten Sponsoren eine Spendenquittung. (Von Stefanie Reinelt, s.reinelt@sauerlandkurier.de)

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