Erfrischende Kneippanwendungen bei der Wanderung

Umgestaltete Luisenquelle in Olsberg offiziell eingeweiht

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Erfrischende Abkühlung in der Luisenquelle: Vertreter vom Olsberger Rat und Verwaltung ließen sich das natürlich nicht nehmen.

Olsberg. Das Wetter war geradezu perfekt: Die Luisenquelle erstrahlt in neuem Glanz – jetzt wurde sie offiziell eingeweiht. Olsbergs Bürgermeister Wolfgang Fischer, seine allgemeine Vertreterin Elisabeth Nieder, Ludger Imöhl aus dem Vorstand der Kropff-Federathschen-Stiftung und die Kneipp-Animateure geleiteten die Wanderer vom Hasley über die Stinde-Bank und den Klippenpfad zur neu gestalteten Luisenquelle.

Beim Start begrüßten Wolfgang Fischer und Ludger Imöhl die rund 75 Teilnehmer aus der Politik und von der Stiftung, die Kneipp-Animateure sowie Bürger. Unterwegs gab der Vertreter der Stiftung historische Informationen.

Kinder aus der Jugendhilfe begleiteten die Gruppe als Zwerge verkleidet. Das hatte einen besonderen Hintergrund: Ida Kropff-Federath, die Begründerin der Stiftung, hatte das auch gern so arrangiert, wenn sie mit Besuchern die Luisenquelle besuchte. Die letzte Alleininhaberin der Olsberger Hütte verstarb 1918. Zu ihrem 100. Todestag fanden in der Stiftung noch weitere Feierlichkeiten statt.

Trotz hochsommerlicher Temperaturen und dem Anstieg war die Stimmung gut. An der Luisenquelle herrschte angenehme Kühle. Für weitere Erfrischung sorgten einige Armgüsse und Wassertreten im gut gefüllten Becken der Quelle sowie ein Glas Sekt. Erfrischt und gestärkt traten die Wanderer nach gemütlichem Beisammensein den Rückweg an.

Bürgermeister Wolfgang Fischer dankte den Spendern und Helfern, die die notwendige Umgestaltung der Quelle erst möglich gemacht hatten: Neben der Kropff-Federathschen Stiftung waren dies die Sparkasse Hochsauerland, der SGV Olsberg, Garten- und Landschaftsbau Vorderwülbecke, der Förderverein des Schützenvereins Olsberg, der Lions Club Olsberg-Bestwig (Bankspende) sowie die Touristik und Stadtmarketing Olsberg.

Die Zwerge auf dem Weg zur Luisenquelle: So hatte es sich Stiftungsgründerin Ida Kropff-Federath immer gewünscht.

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