Ausgewogenes Starterfeld

Auch Crosskarts für Jugendliche ab zwölf Jahren werden am Wochenende in Gleidorf zu sehen sein.

Das Autocross-Rennen in Gleidorf beginnt offiziell am Samstagmorgen um 9.30 Uhr mit der technischen Fahrzeugabnahme und einem freien Training. Bei diesem freien Training besteht für die Fahrer die Möglichkeit die rund 650 Meter lange Rennstrecke kennen zu lernen.

Nach dem freien Training wird eine Fahrerbesprechung abgehalten. Um etwa 13.30 Uhr wird das Langstreckenrennen gestartet, wobei etwa 30 bis 40 Fahrzeuge gegeneinander antreten. Nach einer Zeit von 45 Minuten gewinnt derjenige, der als erster die Ziellinie überfährt. Im Anschluss an dieses Langstreckenrennen wird der Eibach/HuWi-Cup ausgetragen. Dabei müssen sich Teams aus insgesamt elf Fahrzeugklassen in Ausscheidungsläufen für die beiden Endläufe qualifizieren. Die Gewinner erhalten neben Siegprämien auch jeweils einen Wanderpokal.

Die Siegerehrung für die Samstagsrennen findet im Anschluss an diese Rennen in der großen Festscheune an der Rennstrecke statt. Dort gibt es wertvolle Pokale und Geldpreise. Anschließend klingt der Abend gemütlich mit viel PS-Geflüster und guter Musik aus. Die Rennen um die Meisterschaft des Deutschen Rallye-Cross-Verbandes (DRCV) und des Westdeutschen Auto-Cross-Verbandes (WACV) finden am Sonntag statt. Die Dachverbände DRCV und WACV entsenden zu jeder Veranstaltung Sportkommissare, welche die Fairness auf der Strecke beurteilen. Unfaire Attacken ziehen den sofortigen Ausschluss nach sich.

Gesamtsiegerläufe als Höhepunkt

Am Sonntagmorgen findet zunächst noch ein freies Training für alle Teilnehmer statt.

Nach der anschließenden Fahrerbesprechung werden dann drei Durchgänge pro Hubraumklasse gefahren.

Den absoluten Höhepunkt einer jeden Veranstaltung stellen die Gesamtsiegerläufe dar, wo dann jeweils die drei beziehungsweise vier Klassenbesten gegeneinander antreten. Hier geht es in acht bis zehn Runden um das "große Geld" und die größten Pokale. Nach der Siegerehrung in der Festscheune endet die Veranstaltung. Die Vielzahl der Teilnehmer erfordert eine Unterteilung des Starterfeldes in verschiedene Hubraumklassen. So wird bei den Spezialcrossfahrzeugen, den Spezial- und Supertourenwagen sowie bei den Serientourenwagen eine Einteilung in jeweils vier Klassen vorgenommen.

Darüber hinaus wird seit dem Jahr 2000 eine so genannte Jugendklasse angeboten. Startberechtigt sind hierbei alle Jugendlichen im Alter von 14 bis 18 Jahren.In den einzelnen Klassen können dann jeweils bis zu 15 Fahrzeuge gegeneinander antreten.

In Gleidorf werden am Samstag etwa 80 bis 100 und am Sonntag rund 120 bis 150 Fahrzeuge erwartet.

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