Bei der zweiten Tat von Zeugen gestört

Hotel im Sauerland in wenigen Tagen zweimal von Einbrechern heimgesucht

Ein Hotel in Bad Fredeburg wurde in wenigen Tagen zweimal von Einbrechern heimgesucht. Beim zweiten Mal störten Zeugen die Täter. Die Polizei sucht Zeugen.
+
Ein Hotel in Bad Fredeburg wurde in wenigen Tagen zweimal von Einbrechern heimgesucht. Beim zweiten Mal störten Zeugen die Täter. Die Polizei sucht Zeugen. (Symbolfoto)

Ein Hotel in Bad Fredeburg war in den vergangenen Tagen gleich zweimal das Ziel von unbekannten Einbrechern. Während Zeugen die Täter beim zweiten Mal störten, machten sie bei der ersten Tat Beute. Die Polizei bittet um Hinweise.

Bad Fredeburg - Der erste Einbruch in das Hotel in der Straße „Am Kurhaus“ in Bad Fredeburg passierte nach Angaben der Polizei zwischen dem 30. Dezember (Mittwoch) und 3. Januar (Sonntag). Die unbekannten Täter gelangten in diesem Zeitraum „auf unbekannte Weise“ in das Gebäude und entwendeten Bargeld sowie mehrere Laptops.

Der Diebstahl wurde der Polizei allerdings nach eigenen Angaben erst am Dienstag bekannt, als ein weiterer Einbruch in das Hotel in Bad Fredeburg gemeldet wurde. Am frühen Dienstagmorgen gelangten erneut unbekannte Täter auf unbekannte Weise in das Gebäude und versuchten darin, mehrere Türen zu öffnen, die jedoch abgechlossen waren.

Bad Fredeburg: Einbrüche in Hotel - Polizei sucht Zeugen

Durch die Geräusche, die die Einbrecher verursachten, wurden laut Polizei zwei Zeugen gegen 5.15 Uhr geweckt. „Hierdurch fühlten sich die Täter vermutlich gestört“, berichtet die Polizei. Ohne Beute flüchteten die Täter aus dem Hotel in Bad Fredeburg.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die Angaben zu den beiden Einbrüchen machen können. Hinweise nimmt die Polizei in Schmallenberg unter 0 29 74 - 90 200 entgegen.

In Meschede war ein Autohändler das Ziel von Einbrechern: Die Täter stahlen drei Autos vom Gelände, zwei davon tauchten in der Nähe des Tatorts wieder auf. Kurios endete ein Einbruch in eine Milchtankstelle in Drolshagen: Die Täter überschlugen sich auf ihrer Flucht mit ihrem Auto. Die weitere Flucht zu Fuß stoppten die Betreiber der Milchtankstelle.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare