Kandidat aus Schmallenberg bei Sat.1-Show

Biggest Loser: Werner nach Challenge ratlos - "kann es mir nicht erklären"

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Kandidat Werner aus Schmallenberg kam bei den Sporteinheiten bei "The Biggest Loser" ordentlich ins Schwitzen.

Kandidat Werner Baumeister aus Schmallenberg hat auch die dritte Woche bei "The Biggest Loser" erfolgreich überstanden. Auf der Waage war es am Ende sehr knapp - und der Imbiss-Inhaber war erneut nicht wirklich zufrieden mit seinem Ergebnis.

  • Kandidat Werner aus Schmallenberg muss mit seinem Team bei "The Biggest Loser" beim Trainingswettkampf antreten
  • Knappe Entscheidung in einem Kopf-an-Kopf-Rennen
  • Team Rot muss jemanden nach Hause schicken

Schmallenberg - Folge vier der neuen Staffel von "The Biggest Loser" steht unter neuen Vorzeichen: Die 16 verbliebenen Kandidaten um  Kandidat Werner aus Schmallenberg kämpfen ab sofort nicht mehr nur für sich selbst, sondern sind Mitglied eines achtköpfigen Teams. Der Imbiss-Inhaber aus dem Sauerland gehört in der Sat.1-Abnehmshow zum Team Blau, das von Coach Ramin Abtin geführt wird. 

Der Teamchef schwärmte von der neuen Situation bei "The Biggest Loser": "Ich finde der Team-Modus ist hier im Camp die beste Zeit, weil es wirklich spannend wird. Jetzt müssen die Kandidaten wirklich zeigen, was in ihnen steckt. Ich erwarte, dass sie mehr tun als die anderen, härter arbeiten als die anderen. Und wenn die schwitzen, müssen unsere T-Shirts so nass sein, dass wir sie auswringen." 

Zufrieden ist Ramin Abtin auch mit der Zusammenstellung seiner Mannschaft für die Sat.1-Show: "Ich glaube, dass ich ein spitzenmäßiges Team zusammen habe, wo jeder für den anderen da ist - auf eine freundliche und bestimmte Art und Weise." 

The Biggest Loser: Kandidat Werner geht beim Sport ans Limit

Für die Kandidaten aus Team Blau stand dann auch gleich die erste Sporteinheit mit ihrem Coach auf dem Programm. Bei der Team-Übung war in jedem Durchgang ein anderes Team-Mitglied Coach und leitete den Rest motivierend an. 

Dabei kam Werner, der aus Liebe zu seiner Frau an der Sat.1-Show teilnimmt, mächtig ins Schwitzen: "Man geht wirklich bis an sein Limit. Wenn Ramin uns noch mal zusammenholt und noch einmal richtig motiviert, dann will man natürlich auch alles geben", sagte der mit 56 Jahren älteste Teilnehmer bei "The Biggest Loser". Zudem musste Team Blau einen Team-Kapitän wählen. Die Wahl der acht Mitglieder fiel auf Kandidat Anthony aus Bergkamen, der laut Werner "schon eine sehr große Rolle" in der Truppe spiele. 

Beim Trainingwettkampf, bei dem die beiden Teams erstmals gegeneinander antraten, mussten die Teilnehmer innerhalb von 30 Minuten einen leeren Zylinder mit Wasser befüllen, das sie beim Schwimmen durch den Pool mit ihren T-Shirts sammeln. Petra Arvela, Coach des Teams Rot, verkündete auch den Preis für das Gewinner-Team: Die Verlierer müssen die ganze Woche den Abwasch im Sat.1-Abnehm-Camp machen. 

The Biggest Loser: Beim Schwimmen kriegt Kandidat Werner nichts mit

Werner Baumeister aus Schmallenberg geriet beim Schwimmen auf Tabeas Bahn - offenbar unbemerkt: "Werner hat einfach nichts mitgekriegt", erklärte Team-Kameradin Swaantje. Tabea aus Team Rot war alles andere als erfreut: "Als Werner mich überholt hatte und dann auch noch abgedrängt hat, dachte ich das kann doch nicht wahr sein." 

Beim Trainingswettkampf im "The Biggest Loser"-Camp schwamm Werner plötzlich auf die Bahn von Konkurrentin Tabea.

Der Wettkampf entwickelte sich am Ende zu einem wahren Kopf-an-Kopf-Rennen, das Team Blau knapp für sich entschied. Team Rot muss somit eine Woche lang das Geschirr abwaschen - ganz zur Zufriedenheit von Imbiss-Inhaber Werner: "Es war wirklich knapp. Wir waren richtig stolz, dass wir das Ding gewonnen haben. Ramin war natürlich auch stolz", sagte der 56-Jährige aus Schmallenberg. "Was mir wirklich positiv aufgefallen ist bei diesem Trainingswettkampf ist der Zusammenhalt", ergänzte Coach Ramin Abtin. 

Bevor es am Ende der aktuellen Folge der zwölften Staffel von "The Biggest Loser" auf die Waage ging, mussten die Teams ihre erste Challenge gegeneinander austragen - am Strand der griechischen Insel Naxos, auf der die Sat.1-Abnehmshow in diesem Jahr stattfindet. Camp-Chefin Dr. Christine Theiss deutete an, worum es geht: "Jeder Fan von 'The Biggest Loser' weiß, dass wir es lieben Dinge ausgraben zu lassen. Aber heute sollen die Kandidaten etwas vergraben: ein komplettes Podest." 

The Biggest Loser: Premiere bei der Challenge

Konkret ging es für die Kandidaten darum, mit dem eigenen Team ein Podest, auf dem eine Statue steht, so weit mit Sand zu begraben, bis nur noch die Statue zu sehen ist. Das Team, das das zuerst schafft, bekommt beim abschließenden Wiegen einen Gewichtsbonus von drei Kilogramm. 

Bei der Challenge der aktuellen Folge mussten die "The Biggest Loser"-Teams das Podest einer Statue mit Sand bedecken.

Was sich im ersten Moment leicht anhört, war aber Schwerstarbeit: Die Teams schleppten Eimer um Eimer, um das mannshohe Podest im Sand zu begraben. Nach zwei Stunden und 25 Minuten war davon allerdings immer noch etwas zu sehen, sodass "The Biggest Loser"-Chefin Dr. Christine Theiss den Kandidaten noch fünf weitere Minuten einräumte. Sollte danach kein Team fertig sein, endet die Challenge unentschieden. 

Und tatsächlich gelang es keinem Team, sein Podest komplett im Sand verschwinden zu lassen. "Ein Unentschieden bei einer Challenge, das gab es noch nie bei 'The Biggest Loser'", berichtete Dr. Christine Theiss von einer Premiere in der Sat.1-Show. Coach Ramin Abtin war trotzdem mehr als zufrieden mit "seinen" Kandidaten in den blauen T-Shirts: "Sie sind jeden Fall eines der besten Teams, das ich im Rahmen von ‚The Biggest Loser‘ je trainiert habe." 

The Biggest Loser: Werner nach dem Wiegen erneut unzufrieden

Gute Vorzeichen also? Das sollte sich zum Schluss der neuen "The Biggest Loser"-Folge auf der Waage herausstellen. Durch den Zusammenschluss der Kandidaten zu zwei Teams gab es hier ein neues Prozedere: "Das Team, das am Ende des Wiegens prozentual am wenigsten verloren hat, muss eine harte Entscheidung treffen, denn es muss sich von einem Teammitglied verabschieden", erläuterte Camp-Chefin Dr. Christine Theiss. 

So war die Anspannung vor dem Gang auf die Waage auch bei Werner groß: "Ich hatte zwar eigentlich ein gutes Gefühl, aber ich hatte Angst, dass ich zu wenig abgenommen habe." Der Imbiss-Inhaber aus dem Sauerland hat in der dritten Woche der Sat.1-Show "The Biggest Loser" 1,6 Kilogramm abgenommen und somit sein Gewicht auf 130,8 Kilogramm reduziert. 

Werner nahm in der dritten Woche von "The Biggest Loser" 1,6 Kilogramm ab.

Damit war der 56-Jährige aus Schmallenberg wie schon in der Vorwoche nicht zufrieden: "Ich konnte es mir nicht erklären. Wirklich. Ich konnte es mir absolut nicht erklären." Auch sein Coach Ramin Abtin stand Werner bei: "Zwei Kilo wären jetzt besser gewesen für ihn und hätte, glaube ich, auch dem Aufwand eher entsprochen." 

The Biggest Loser: Team Rot muss jemanden nach Hause schicken

Doch ging es beim Wiegen ja nicht nur um den persönlichen Gewichtsverlust des Sauerländers, sondern auch im den des gesamten Teams Blau. Am Ende durfte die Truppe um Werner jubeln: Nach einem Kopf-an-Kopf Rennen und mehreren Führungswechseln bei der prozentualen Gewichtsabnahme lag Team Blau am Ende mit -1,93 Prozent zu -1,70 Prozent vor Team Rot - und kam somit geschlossen eine Runde weiter. Vor allem das letzte Mitglied von Team Blau, Anthony, trug entscheidend dazu bei, dass Team Rot am Ende der aktuellen Folge von "The Biggest Loser" ein Mitglied auswählen musst, das nach Hause geht. 

Die Entscheidung fiel zwischen Tabea und Anja, weil die beiden am wenigsten abgenommen hatten und somit nach dem Wiegen unter der berühmten gelben Linie standen. Schweren Herzens entscheidet Team Rot sich dann dafür, Anja nach Hause zu schicken. 

In der nächsten Folge werden Werner und seine Mitstreiter von ihren Coaches mit alten Selbstzweifeln konfrontiert, um als ihren alten Mustern herauszubrechen. In der Challenge geht es für beide Teams hoch hinaus: Als menschliche Raupe aneinander gekettet erklimmen sie einen Gipfel in den Bergen von Naxos. All das sehen die Zuschauer am Sonntag, 2. Februar, um 17.30 Uhr in Sat.1.

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