Wie funktioniert was?

Grundschüler geben ihr naturwissenschaftliches Verständnis an Eltern und Freunde weiter. Foto: Kerstin Thielemeier

Normalerweise lernen die Kleinen von den Großen. Doch am vergangenen Wochenende konnte diese Regel beim Schulfest der Katholischen Grundschule Schmallenberg außer Kraft gesetzt werden.

An diesen Tagen hatten die Kleinen auf der "mini-phänomenta" das Sagen: Wie funktioniert was und warum?

54 Experimentierstationen standen der Schmallenberger Grundschule für 14 Tage leihweise zur Verfügung. Unterstützt und gesponsert vom Unternehmensverband Westfalen-Mitte konnten die Schüler den einzelnen Phänomenen auf den Grund gehen. Im Rahmen eines Schulfestes gaben die Kinder ihr Wissen abschließend an Eltern und Freunde weiter. Dass die Nachfrage an dieser Ausstellung groß ist, bestätigt Rektorin Beate Krabbe. "Wir haben die "mini-Phänomenta" bereits vor einem Jahr gebucht. Das Ziel des Projektes ist die Förderung des naturwissenschaftlichen Denkens schon im Grundschulalter", erklärt Beate Krabbe.

Neugier und Kreativität geweckt

Bei den Familien und Freunden der 356 Grundschüler konnten sowohl Neugier und Kreativität geweckt als auch Wissen vermittelt werden.

Die Katholische Grundschule Schmallenberg plant ein "Eltern-Kind-Projekt", in dem einzelne Experimentierstationen nachgebaut werden sollen.

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