Berg Enduro lockt viele Motocross-Fans an

Heiße Reifen im Skigebiet Gellinghausen

Viel Action boten die zahlreichen Teilnehmer des Berg Enduro in Gellinghausen ihren Besuchern.
+
Viel Action boten die zahlreichen Teilnehmer des Berg Enduro in Gellinghausen ihren Besuchern.

Gellinghausen. Heulende Motoren, den Geruch von Benzin in der Luft und jede Menge Action gab es am Wochenende beim 4. Berg Enduro in Gellinghausen. Insgesamt wollten rund 160 Teilnehmer den Hang des Skigebietes Hohe Lied mit ihren Cross-Motorrädern hinaufklettern.

Dieses Geschehen lockte auch in diesem Jahr wieder viele Besucher an, die bei bestem Wetter die teilnehmenden Fahrer bejubelten. Für den Veranstalter war es vor allem wichtig, dass die Fahrer ihren Spaß hatten und einige Runden auf dem knapp 5 Kilometer langen Rundkurs fahren konnten. So gab es in der Gruppe 1 für Anfänger und Jugendliche etwa 50 Nennungen und in der Gruppe 2 für die erfahreneren Fahrer rund 110 Nennungen. Gefahren werden konnte dann insgesamt dreieinhalb Stunden, sodass auch die ausdauerndsten Fahrer an ihre Grenzen kommen kamen.

Dass sich das Berg Enduro großen Zuspruchs erfreut, bewies nicht nur die Menge der eingegangenen Nennungen, sondern auch die kurze Zeit, in der die Maximalgrenze an Nennungen erreicht wurde. Nach Start des Nennverfahrens dauerte es nur sechs Minuten bis diese Grenze erreicht war.

Das Event hat sich auch über die Grenzen des Sauerlandes hinaus herumgesprochen, denn bis aus dem Schwarzwald kamen die Teilnehmer nach Gellinghausen.

Für versiertere Fahrer gab es einen Technikparcours, in dem einige Hindernisse zu meisten waren. Zum einen ging es über große Geröllsteine und Baumstämme, zum anderen durch eine Schlammgrube. Dabei war es wichtig, eine gute Zeit zu fahren und vor allem jedes Hindernis zu bewältigen.

Jan Klein gewinnt im Technikparcours

Von den eingegangenen Anmeldungen war Jan Klein der beste Fahrer mit einer Zeit von 1:57 Minuten. Als Gewinn gab es neue Ausrüstung für Gerät und Fahrer. Am Abend bestand noch die Möglichkeit, sich eine Wildcard für das nächste Berg Enduro zu sichern, indem man bei dem Flachköpperwettbewerb den ersten Platz belegte. Hierbei war es wichtig, möglichst weit in die Schlammgrube zu springen.

Im Anschluss an die Siegerehrung gab es eine After-Race-Party für alle Fahrer und Besucher des Tages.

Info: Weitere Bilder unter www.sauerlandkurier.de.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare