Till Jungblut auf dem Thron

Premiere ein voller Erfolg: 252 Teilnehmer bei Oberkirchener Schockmeisterschaft

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Kampf um die Pokale: Die erste Oberkirchener Schockmeisterschaft in der Schützenhalle war ein voller Erfolg.

Oberkirchen. Die erste Oberkirchener Schockmeisterschaft war ein voller Erfolg. Insgesamt 252 Teilnehmer haben versucht, den Titel zu erringen. Nach intensiven acht Stunden war die Entscheidung schlussendlich gefallen. Till Jungblut ist der neue Schockmeister von Oberkirchen.

Till Jungblut setzte sich in der Finalrunde gegen Sebastian Kersting (2. Platz), Jens Zerbs (3. Platz) und Richard Feldmann (4. Platz) durch. Beste Dame wurde Leonie Hütten.

Um den Titel des Schockmeisters zu erreichen, musste er, wie alle anderen Teilnehmer auch, das K.-o.-System des Turnier überstehen. Dabei gab es eine Hauptrunde, in der zu Anfang alle Teilnehmer starteten. Dort hatte jeder Teilnehmer zwei Bändchen, die entschieden, in welcher Runde man spielte. Beim Verlust eines der Bändchen, kam der Teilnehmer in die Trostrunde. So wurde garantiert, dass mindestens zwei Runden gespielt werden durften.

Verlierer geben einen Kronkorken ab

Um in der Haupt- oder Trostrunde zu bestehen, mussten die Teilnehmer versuchen, ihre „Leben“ in Form von Kronkorken zu erhalten. So besaß jeder Teilnehmer drei „Leben“, wovon er je eins abgeben musste, wenn er die Runde verlor.

Volles Haus in der Schützenhalle: Schockmeisterschaft in Oberkirchen

Gespielt wurde jeweils an Vierertischen, wo so lange gezockt wurde, bis zwei Teilnehmer ein Bändchen verloren hatten. So wurde Runde um Runde die Teilnehmerzahl halbiert, bis sich nur noch vier Schocker im Rennen befanden. Diese freuten sich über einen Platz am Finaltisch und knobelten bis zum bitteren Ende um die Meisterschaft.

Viele Stammtische dabei

Während des Turniers durfte natürlich nach bester Knobelmanier nicht fehlen, zünftig zu trinken und sich zu unterhalten. So konnte nicht nur das spielerische Talent gefördert werden, es wurden auch neue Bekanntschaften geknüpft und Jung und Alt an einem Tisch zusammengebracht. So spielten viele Stammtische mit um die Meisterschaft, aber auch Einzelpersonen oder Knobelinteressierte hatten ihren Spaß.

Für die besten drei Schocker gab es zudem einen handgeschmiedeten Pokal von Christoph Föster und ein Preisgeld. In Anschluss an die Siegerehrung spielte die Band As Bold As Brass für alle, die zu der After-Schock-Party kamen. Es wurde ebenfalls eine Cocktailbar geöffnet und noch bis spät in die Nacht gefeiert.

Kampf um die Pokale: Die erste Oberkirchener Schockmeisterschaft in der Schützenhalle war ein voller Erfolg.

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