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Schwestern aus vielen Ländern kommen in Grafschaft zusammen

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Beim Generalkapitel (von links): Weihbischof Dr. Dominicus Meier OSB, Schwester Christina, Schwester Theodora, Schwester Immaculata, Schwester Juliana, Schwester Irmgard, Schwester Antonia und Pfarrer Boes.

Grafschaft. Im Rahmen eines Generalkapitels wählten die Schwestern der Kongregation vom hl. Karl Borromäus ihre neue Ordensleitung. Das Generalkapitel der Borromäerinnen findet alle sechs Jahre statt. Dazu kommen delegierte Ordensschwestern aus allen Ländern, in denen die Schwestern tätig sind, in ihrem Mutterhaus Kloster Grafschaft zusammen.

Neben Beratungen über die derzeitigen und künftigen Aufgaben der Schwesterngemeinschaft kommt der Wahl der Generaloberin eine Hauptaufgabe zu. Unter Vorsitz des Paderborner Weihbischofs Dr. Dominicus Meier OSB wurde Schwester Juliana Marinescu zur Generaloberin gewählt. Schwester Juliana, die bisher den Schwesternkonvent der rumänischen Niederlassung leitete, ist in ihrem Amt hauptverantwortlich für alle Schwesternkonvente in Deutschland, Israel, Ägypten und Rumänien. 

In Grafschaft sind die Borromäerinnen als Träger des Fachkrankenhauses Kloster Grafschaft und der Seniorenwohnungen im Haus St. Elisabeth bekannt. In Ägypten, Israel und Rumänien engagieren sich die Schwestern der Kongregation vom hl. Karl Borromäus in der Jugendarbeit (als Träger von Kindergärten und Schulen) sowie in der Pflege von alten und kranken Menschen. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Armenversorgung.

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