Erfolgreiche Premiere

Theaterverein Kirchrarbach führt  „Kaviar trifft Currywurst“ auf

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Die Darsteller des Theatervereins Kirchrarbach feierten jetzt eine erfolgreiche Premiere des Stückes „Kaviar trifft Currywurst“.

Kirchrarbach - Der Theaterverein Kirchrarbach führte am Samstag erfolgreich zum ersten Mal das Stück „Kaviar trifft Currywurst“ von Winnie Abel auf. Dabei freuten sich die Darsteller über eine gut gefüllte Rarbachhalle.

Die Idee zur Auswahl dieser Komödie in drei Akten kam den Kirchrarbachern, da ein Theaterverein aus der Paderborner Richtung das Stück ebenfalls aufgeführt hatte. Dort kam es bei der Aufführung bei den beiden Regisseuren Matthias Wiese und Isabell Willmes so gut an, dass sie es selbst auch in ihrem Theaterverein vorgestellt haben. Mit der Vorstellung wurde es auch direkt beschlossen. 

Inhaltlich geht es in dem Stück um eine Eckkneipenbesitzerin namens Erna Wutschke (Lias Heinemann), die sich für die Finanzierung der Geschäftsidee Geld bei ihrem Cousin Prinz Harry von Anhalt (Jan Steilmann) geliehen hat. Dieser denkt, dass ihre Eckkneipe ein gut laufendes Nobelrestaurant sei und will sich selbst ebenfalls von der Güte der Küche überzeugen. Was die Stammkunden Blümchen (Pastor Ulrich Birkner), Sandy (Marion Wüllner), Uwe (Lukas Wollmeiner) und Heinrich (Frank Grafe) dazu beizutragen haben und was der Bürgermeister (Michael Wüllner) treibt, macht die gesamte Geschichte noch spannender. Ob Erna ihren Cousin überzeugt und was sonst noch im Verlauf des Stücks passiert, kann man sich in der Aufführung am 3. November ab 13.30 Uhr und am 17. November ab 16 Uhr sehen. 

Für das Bühnenbild konnte die Schreinerei Gierse gewonnen werden, die auch den Auf- und Abbau durchführte. In diesem Jahr wurden zusätzlich noch fünf neue Schauspieler eingesetzt. So spielten Frank Grafe, Lukas Wollmeiner, Inga Babilon, Laura Schäfer und Lea Maren Wiese zum ersten Mal auf der Bühne mit. Souffleuse Claudia Schulte sorgte für den nötigen Rückhalt bei der Textsicherheit und Henriette Schmitz war für die Maske zuständig. Die leibliche Verpflegung sicherte ein Team aus engagierten Dorfbewohnern, die auch bei der Feier im Anschluss an das Stück hinter der Theke aushalfen.

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