Apostel auf der Spur

Im Tuffstein Gebirge in Kappadokien posierten die Reisenden zum Gruppenfoto.

Kappadokien und Syrien waren das Ziel einer Pilger- und Studienreise der kfd im Stadtgebiet Sundern. 31 Personen machten sich auf den Weg, um dem "Beginn des Wirkens des Apostels Paulus" auf die Spur zu kommen.

Eingebettet in die Weiten des zentralanatlischen Hochlandes biete Kappadokien eine Füller großartiger Landschaft- und Kulturerlebnisse. In Tarsus, dem Geburts- und Heimatort des Apostels Paulus konnte die Gruppe mit besonderer Genehmigung in der sonst als Museum deklarierten Pauluskirche einen Gottesdienst feiern. In der ehemaligen Hafenstadt "Seleuzia" hat Paulus seine erste Missionsreise begonnen. Die letzten acht Tage der Reise verbrachte die Gruppe im uralten Kulturland zwischen Mittelmeer und arabischer Wüste, in Syrien.

Am oberen Eufrat wurden unter anderem die ältesten Städte Mesopotamiens wie Palmyra, Aleppo und Lattakia besucht.

Austausch mit der Ostkirche

Im Mittelpunkt der Fahrt standen jedoch nicht nur die historischen und archäologischen Sehenswürdigkeiten. Beim Treffen mit Vertretern der Ostkirche, sowie in Gesprächen und persönlichen Begegnungen wurde über den Lebensalltag und die Situation der Christen und christlichen Gemeinden in beiden Ländern informiert.

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