Die bösen Frauen der Bibel

Sundern. Die Lukaskirche und die Rochus-Kapelle öffnen ihre Türen für eine ökumenische Veranstaltungsreihe.

Dabei trifft Humor auf Justiz, Meditation auf Konfrontation, Kabarett auf Sanftmut, und vieles mehr, wenn in kühler Kapelle heiße Diskussionen um die Fragen von Gut und Böse geführt werden. Den Auftakt macht Tamar, die aufs Ganze geht, am 5. November ab 19 Uhr, dann heißt es: „Ich hole mir, was mir zusteht“. Worum geht es? Wer kennt sie nicht – Die Verführerinnen, die Sünderinnen, die männermordenden Schönen, die skrupellosen Drahtzieherinnen, die bösen Frauen der Bibel. Eben jene Frauen, die auf den ersten Blick sich so gar nicht als Identifikationsfiguren anbieten und doch faszinieren. Wer waren sie? Und was ließ sie tun, was sie taten? Kamen sie als böse Mädchen überall hin oder doch nur an den Punkt, der ihnen vorbestimmt war? Und was heißt hier eigentlich „böse“? Wurden diese Frauen tatsächlich schuldig oder waren sie Opfer innerer Verstrickungen und widriger Umstände?

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