„Sundern in die richtigen Bahnen lenken“

CDU und Bürgermeisterkandidat Georg Te Pass wollen politische Wende

Bürgermeisterkandidat Georg Te Pass (6.v.li.) stellte zusammen mit dem Wahlkampfteam der CDU seine Pläne und Ziele für Sundern vor.
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Bürgermeisterkandidat Georg Te Pass (6.v.li.) stellte zusammen mit dem Wahlkampfteam der CDU seine Pläne und Ziele für Sundern vor.

Sundern – Mit reichlich Lebenserfahrung, 16 Jahren Kenntnissen aus seiner kommunalpolitischen Arbeit sowie „einem starken CDU-Wahlprogramm im Rücken“ bewirbt sich Georg Te Pass derzeit um die Wahl zum neuen Bürgermeister der Stadt Sundern am 13. September. Gemeinsam mit dem CDU-Vorsitzenden Stefan Lange und dem vielköpfigen Wahlkampfteam stellte der 62-Jährige am Freitag seine Visionen für die Stadt in der nächsten Legislaturperiode vor.

„Mit meiner Ausstrahlung, Menschlichkeit und fachlichem Wissen aus Beruf und Kommunalpolitik bringe ich genügend Manpower mit, um die Stadt Sundern in die richtigen Bahnen zu lenken“, äußerte sich Bürgermeisterkandidat Te Pass selbstbewusst und mit Entschlossenheit gegenüber den Vertretern der Presse. 

Denn es sei, so sind sich Fraktion und Anwärter einig, eine politische Wende und ein Neuanfang in der Stadtverwaltung dringend von Nöten, um den „Stillstand“ zu beenden und die großen Herausforderungen der kommenden Jahre bewältigen zu können. Wichtigste Basis dafür sei es, bessere Rahmenbedingungen im Rathaus zu schaffen: „Als Sunderns Bürgermeister hat man auch die Verantwortung für rund 300 Mitarbeiter. Unter meiner Führung möchte ich erreichen, dass endlich wieder Ruhe und Wertschätzung in die Verwaltung einkehren, die Arbeitsatmosphäre verbessert und menschlich sowie auf Augenhöhe miteinander kommuniziert wird.“

"Anpacken. Richtig machen"

Das sei in den vergangenen fünf Jahren weniger der Fall gewesen, sodass aus diesem Grunde wichtige Themen schlichtweg nicht hätten bearbeitet werden können. Das müsse sich dringend ändern. Unter der Devise „Anpacken. Richtig machen“ möchten Te Pass und CDU die Voraussetzungen für ein wirtschaftlich starkes, modernes und vor allem auch lebenswertes Sundern erfüllen. 

Die Kernthemen des Wahlprogramms sind daher eine fruchtbringende und zukunftsweisende Arbeit an einer nachhaltigen Bildung vor Ort, einer modernen Infrastruktur, einer starken Wirtschaft, einem guten Zusammenhalt der Generationen sowie einer gestärkten Kultur- und Sportförderung. So müsse man beispielsweise in den Bereichen Sport und Kultur wieder führend werden, die Digitalisierung, das Radwegesystem und den öffentlichen Nahverkehr schneller ausbauen, stärker in den Ausbau der Kitas und des Angebotes im Pflegebereich investieren sowie die Wege von Bürger zur Verwaltung kürzer gestalten – inklusive Abbau von Bürokratie.

Wirtschaftsförderung als Servicestelle

Auch sollte die Wirtschaftsförderung wieder verstärkt als Servicestelle für Unternehmen gesehen werden können. Ein Dorn im Auge sei es vor allem, dass im Bereich der Schaffung von Gewerbeflächen unter dem jetzigen Bürgermeister zu wenig erreicht worden sei: „Es kann nicht sein, dass hier nichts passiert. Es darf nicht sein, dass Unternehmen aus diesem Grund aussiedeln“, äußerte sich der CDU-Vorsitzende Stefan Lange mit Blick auf dieses Schwerpunktthema kritisch. 

Als weitere Brennpunktthemen sollen ein nachhaltiger Klima- und Umweltschutz sowie eine weitere Stärkung der Dörfer angegangen werden: „Von all diesen Faktoren hängt es ab, wie hoch Lebensqualität und Wohlfühlfaktor in Sundern sind. Zudem ist es wichtig, dass sich Bürgerinnen und Bürger sicher in unserer Stadt fühlen können. Gewährleistet durch Polizei mit eigener Dienststelle in Sundern und einer motivierten und modernst ausgestatteten Freiwilligen Feuerwehr. Stimmen diese Grundvoraussetzungen, können wir die Menschen bei uns halten und Neuankömmlinge locken.“ 

Stärkung der Dörfer

Von essenzieller Bedeutung bei allen Vorhaben und Entwicklungen sei es, den Blick nicht nur auf die Innenstadt zu richten, sondern gezielt auch auf die Dörfer, da rund 50 Prozent in den Ortsteilen im Stadtgebiet wohnten. Daher strebe man an, die örtlichen Vereine mit ihren unzähligen ehrenamtlich tätigen Bewohnern so weit wie möglich zu unterstützen, denn diese hielten die Dörfer zusammen. „Wir haben ein Programm auf die Beine gestellt, in das viel Herzblut investiert wurde. Mit einem jungen und engagierten Team. Wir sind sicher, dass Georg Te Pass das Zeug dazu hat, diese Ziele erfolgreich umzusetzen kann und der Richtige im Amt des Bürgermeister sein wird“, so Stefan Lange.

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