Allendorfer Kolping-Theatertruppe überzeugt

„Die Western Schwestern“

Das Ensemble des Stücks „Die Western Schwestern“.

Die Theatertruppe der Kolpingsfamilie Allendorf überzeugte zuletzt ein großes Publikum mit dem Stück „Die Western Schwestern“. Dazu wurde Allendorf in den Wilden Westen versetzt.

Allendorf.

Nach dem Tod von Molly McDonalds (Friederike Möller) Vater, erfährt sie, dass sie eine Schwester, Lassie Laroque (Tatiana Kellermann), hat und sie den Saloon nun gemeinsam betreiben müssen. Im Laufe der Zeit stellt sich dann auch noch heraus, dass ihre Töchter (Juliane Specht und Sarah Erner) den gleichen Vater haben. Nach dem sie am Ende den Vollstrecker (Dirk Potthoff) überzeugen konnten, dass sie den Saloon mit Gewinn betreiben können, gibt sich ihr doch noch lebender Vater zu erkennen. Der alte Trapper „Old Daddle“ (Roland Kukulenz) war die ganze Zeit anwesend und hat in das Geschehen eingegriffen. Am Ende muss er allerdings wieder mit „Schwester Innozenzia“ (Irene Möller) ins Altenheim. Neben dieser Familiengeschichte bringen auch noch eine Animierdame (Marie Tiemann) und eine Lehrerin (Cordula Heutger), die die Berufe tauschen, ein verliebter Sheriff (Gregor Schütz) und sein einfältiger Hilfssheriff (Joachim Fisch) und ein sprachfauler Indianer (Billy Möller) viel Wirbel in die Geschichte. Ein vergnüglicher Abend für alle Zuschauer und die Akteure auf der Bühne.

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