Im Ehren-Kreis begrüßt

Das Kinderprinzenpaar Christin Schröder und Noah Wachholz überreichte dem neuen Ehrensenator Stefan Voß die Karnevalskappe. Foto: Ute Bosen

Stefan Voß, neuer Ehrensenator der Karnevalsgesellschaft "Flotte Kugel" Sundern, hatte ins Sportheim des TuS Sundern eingeladen, um hier traditionell seine Kappe zu empfangen. Ehrensenatoren und Vorstand der "Flotten Kugel" waren pünktlich um 19.11 im Röhrtalstadion zur Stelle und begrüßten den "Neuen" in ihren Reihen.

Stefan Voß, von Beruf Rechtsanwalt, verdankt die Senatorenwürde seinem Amt als Vorsitzender beim TuS Sundern, der in diesem Jahr sein 125-jähriges Jubiläum feiert. "Flotte Kugel"-Präsident Wolfgang Lillpopp überreichte als Willkommensgeschenk dann auch einen mit zwei Fußbällen spielenden Clown. Der Ball den der Clown in der Hand hält soll als Symbol für die " Flotte Kugel" steht, der andere, ein Hackentrick, für den TuS Sundern.

Der TuS stellt in seinem Jubiläumsjahr auch das Kinderprinzenpaar Christin Schröder und Noah Wachholz. Die beiden fanden sich ebenfalls im Sportheim ein, und Stefan Voß folgte der Aufforderung der Prinzessin: "Mach mal den Kopf ein bisschen runter, dann wird es bei dir auf dem Kopf auch etwas bunter", sofort. In der Hocke und auf gleicher Ebene mit dem Prinzenpaar und bekam er seine Kappe aus Prinzessinnenhand aufgesetzt.

Ehrensenator Josef Schmidt hielt im Anschluss die Laudatio. Er bestätigte dem Vorstand bei der Wahl immer ein gutes Händchen gehabt zu haben und der TuS sei schon mehrmals das Sprungbrett für Ehrensenatoren gewesen, so bereits geschehen bei Hermann Willeke, Alfons Bruchhage und Erwin Hengesbach. Die Vorteile, nun auch einen Rechtsanwalt in der Flotten Kugel zu haben, brachte Josef Schmidt auf den Punkt. Wenn die Ehrensenatoren den TuS zur Jungmühlenauffrischung nutzen, müssen sie rechtliche Folgen möglicher Seitensprünge nicht fürchten, kostenloser juristischer Beistand sei jetzt gesichert.

Schließlich brachte der Abend noch eine weitere Überraschung. Da Sabine Metzler jetzt nicht mehr aus beruflichen Gründen bei den närrischen Sitzungen anzutreffen ist, wurde sie kurzerhand zur Senatorin berufen und bekam vom Präsidenten Wolfgang Lillpopp ebenfalls an diesem Abend eine Narrenkappe angepasst.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare