Einsatzkräfte schnell vor Ort

Gasofen in Imbissbude gerät in Brand - Feuerwehr riegelt Zufuhr blitzschnell ab

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Sundern - Die Sunderner Feuerwehr musste am Dienstagvormittag zum Marktkauf ausrücken. Dort war ein Gasofen in der dortigen Imbissbude in Brand geraten.

Die Einheiten aus Sundern und Westenfeld wurden gegen 10.45 Uhr per Sirenenalarm zu dem Supermarkt am Selscheder Weg gerufen. In der Alarmierung der Leitstelle war von einer brennenden Gasflasche die Rede. "Bis zum Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten Mitarbeiter des Discounters den Gefahrenbereich um den Verkaufscontainer bereits räumen lassen", heißt es im Einsatzbericht der Feuerwehr.

Vor Ort stellten die ersten Einsatzkräfte dann fest, dass in der Imbissbude, die sich auf dem Parkplatz des Marktkauf befindet, ein gasbetriebener Heizofen bin Brand geraten war. Die Feuerwehr hat daraufhin die Gasflasche, mit der der Ofen betrieben wird, abgeschiebert und den Ofen aus der Imbissbude befördert, wie Sprecher Jürgen Voss berichtete. 

"Hätte größer werden können"

Durch ihr schnelles Eingreifen verhinderten die Brandschützer Schlimmeres. "Das hätte was Größeres werden können", erklärte Voss. So wurde glücklicherweise niemand verletzt. Und auch an der Imbissbude entstand nach Angaben der Feuerwehr kein nennenswerter Schaden. Sie wird, so die Einschätzung der Feuerwehr, den Betrieb im Laufe des Tages wieder aufnehmen können. Warum der Gasofen in Brand geraten war, ist unklar.

Einen nicht alltäglichen Einsatz erlebte die Feuerwehr in Attendorn: Dort fanden die Einsatzkräfte in einer verrauchten Wohnung Drogen und mutmaßliches Diebesgut. Ein Feuerwehrmann wurde vom Mieter geschlagen. In Meschede mussten die Brandschützer eine rund zehn Kilometer lange Ölspur beseitigen. Wegen eines brennenden Autos musste die Feuerwehr in Neheim ausrücken. Dort hat die Polizei die Ermittlungen übernommen.

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