Alternative in Zeiten der Coronakrise

Firmlinge konzipieren Firmmauern 

Alternative in Coronazeiten zur Firmvorbereitung: 13 Firmmauern sind den sieben Gaben des Heiligen Geistes gewidmet.

Sundern – Eine Alternative zur gemeinsamen Firmvorbereitung gibt es jetzt in Sundern. Kleine Firmmauern stehen in fast allen katholischen Kirchen des Pastoralen Raums – eine Initiative, die von einigen Firmlingen ausging und von Vikar Guido Ricke und Gemeindereferentin Barbara Fisch vorbereitet wurde. um die Firmung auch in Zeiten der Coronakrise wieder ein wenig in den Blick zu nehmen. 

Diese 13 Firmmauern sind Orte für Gebete, Wünsche und Gedanken. Zudem sind sie Orte, an denen die Jugendlichen an die Firmvorbereitung anknüpfen können. Denn jede Firmmauer ist einer Gabe des Heiligen Geistes gewidmet, mit denen die Firmlinge im Sakrament der Firmung gestärkt werden. Die jeweilige Gabe jeder Mauer steht auf dem Schild und auf der Rückseite wird die genannte Gabe erklärt, auch Gebete liegen aus.

„Insgesamt kannst du in den verschiedenen Kirchen sieben verschiedene Gebetskarten mit der jeweiligen Gabe des Heiligen Geistes sammeln“, erklären die Initiatoren. Erwünscht sind auch Gedanken, Wünsche, Träume, Bitten und vieles mehr. Diese können die Firmlinge aufschreiben und in einen Karton zu legen.

„Außerdem würden wir uns auch sehr freuen, wenn du ein Foto von dieser Mauer machst.“ Dieses kann gerne mit oder ohne Kommentar gemailt werden an: g.ricke@pr-sundern.de

Firmmauern gibt es in: 

St. Johannes (Gottesfurcht)

Allendorf und Enkhausen (Weisheit)

Hagen und Hachen (Einsicht)

Amecke und Langscheid (Rat)

Endorf und Westenfeld (Erkenntnis)

Stockum und Hellefeld (Stärke)

Christkönig und Meinkenbracht (Frömmigkeit)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare