Klaus Bruder hört auf

Der neue Vorstand des Heimatvereins Endorf: Volker Wargin, Raimund Griese, Wolfgang Gerhards, Josef Müller, Josef Bödefeld und Friedhelm Kampmann.

Alles versucht haben die Aktiven des Heimatvereins, um ihren langjährigen Vorsitzenden Klaus Bruder zu halten, doch er stellte sich nicht mehr zur Wahl. Sein Nachfolger ist Josef Müller.

Ortsvorsteher Volker Wargin erinnerte auf der Jahreshauptversammlung des Heimatvereins noch einmal an die zahlreichen Aktivitäten, die in Endorf aufgrund des starken Einsatzes von Klaus Bruder stattgefunden haben. Die Internetseite www.sundern-endorf.de, die mittlerweile 130 Zugriffe am Tag verzeichnet ist ebenso aus seinem Einsatz entstanden wie der Dorfplatz und vieles andere. "Klaus, wir danken dir herzlich und wünschen dir alles Gute", kam einstimmig aus der Versammlung. Zum Nachfolger wurde Josef Müller gewählt, der schon lange Zeit als Schriftführer fungierte. Für ihn rückte der zweite Schriftführer Wolfgang Gerhards auf. Gerhards´ Platz nahm Josef Bödefeld ein. Auch Karsten Wahle stellte sich als erster Kassierer nicht mehr zur Wahl. Sein Amt wird nun von Raimund Griese geführt.

Er bat darum, dass alle Endorfer Vereine einen Beisitzer in den Heimatverein entsenden, auch wenn dieser nicht selber im Heimatverein Mitglied ist. "Das ist möglich, denn die Vereine sind ja schon Mitglieder." Auch die Internetseite lag ihm noch einmal am Herzen. "Die Zugriffe sind auf über 130 am Tag gestiegen", betonte er. Jeder Endorfer, ob gewerblich oder Verein, kann die Seite mitgestalten, oder einen eigenen Internetauftritt integrieren lassen. "Aber schickt dem Webmaster immer die Termine", forderte er auf und bat auch die Adresse www.sundern-endorf.de in die Briefköpfe mit aufzunehmen.

Neues gab es vom "Alten Stracken-Kreuz". Auf einen Bericht hin meldete sich jemand, der einen 50 Jahre alten Korpus sein Eigen nennt. Diesen will er gern dem Heimatverein spenden. Als Maß genommen wurde, stellte man erfreut fest, dass der Korpus tatsächlich genau an das Kreuz passt. Für den von der Stadt Sundern stillgelegten Bönkhauser Stollen wird zurzeit ein Betriebsplan erstellt.

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