Notebooks für Schüler

Die Sunderner FDP will den Sunderner Schülern die Türen zu modernerem Lernen öffnen. Sie sollen die Möglichkeit erhalten, mit hochmodernen Notebooks zu lernen.

Deshalb haben die Liberalen jetzt einen Antrag für die nächste Schulausschuss-Sitzung gestellt, in dem die Verwaltung aufgefordert wird zu prüfen, ob ein solches Projekt die Zustimmung bei den Eltern, Schülern und den Lehrkräften findet. Ferner ist die Unterstützung durch Sunderner Unternehmen, Banken und Notebook-Herstellern zur Finanzierung dieses Projektes anzustreben. Dem Schulträger kommt nach Vorstellung der Liberalen in diesem Projekt die Aufgabe zu, eine leistungsfähige IT-Infrastruktur bereitzustellen. Zwar hat die Sunderner FDP die Forderung nach Errichtung von Notebook-Klassen schon bei den Haushaltsberatungen 2006 aufgestellt, die Idee wurde aber zunächst nicht weiter verfolgt.

"Wir wollen jetzt einen neuen Anlauf starten und eine zentrale Zukunftsinvestition anregen", meint Fraktionsvorsitzender Hans-Werner Ehrenberg. "Inzwischen liegen Praxisbeispiele vor, aus denen Anregungen für das eigene Projekt gewonnen werden können." Insbesondere verwies Ehrenberg auf die Stadt Unna, wo es bereits 33 Notebook-Klassen gibt. Dort werden in den Schulen über 2500 Notebooks eingesetzt.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare