Patronatsfest in frisch renoviertem Gotteshaus

Blumen erhielt Magdalene Schröder als Dank für ihren langjährigen Orgeldienst. Die Gemeinde vertraten: Arno von Bischopink (KV), Heinz Fischbach (PGR) und Pastor Ralf Thelen (v.l.).

Organistin Magdalene Schröder hört nach über 30 Jahren auf

Endorf. (kt)

Die kirchlichen Einschränkungen sind überwunden, die Baugerüste weg, die Gläubigen wieder im eigenen Haus. Die St. Sebastiankirche erstahlt in neuem Glanz.Die Freude über das gelungene Werk ist in der ganzen Gemeinde zu spüren. Das Patronatsfest zeigte es besonders deutlich, denn da traten die Vereine und Verbände wieder geschlossen in Aktion, um den Kostendruck zu erleichtern. Der Männergesangverein beteiligte sich an den Messgesängen. Pastor Ralf Thelen dankte allen Helfern für ihre Einsätze, die auf sehr unterschiedliche Weise geleistet wurden und auch noch geleistet werden.

Nach dem Gottesdienst versammelte sich die Gemeinde in der Schützenhalle. Dort spielte der Musikverein, natürlich für den bekannten Zweck. Die kfd sorgte für ein gemeinsames Mittagessen, für Kaffee und Kuchen — und eigentlich waren alle wieder beteiligt. Es wurde Rückschau gehalten. Aber leider fiel auch ein "Wermutstropfen" in das "Füllhorn" der Gemeinde: die Verabschiedung der langjährigen Organistin Magdalene Schröder.

Über 30 Jahre hat sie diesen Dienst Gott und der Gemeinde gewidmet. Ein Blumenstrauß drückte nun den Dank aller Endorfer aus, und herzlicher Applaus zeigte allgemeine Anerkennung. Für kurzweilige Unterhaltung sorgten der Kindergarten und Sketche der "Barmherzigen Schwestern".

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