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Als Priester entlarvt

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Professor Hengst mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Sundern Welter, der Vorsitzenden des Frauennetzwerkes Gesundheit Müller-Frahling und der Autorin Beatrix Schulte.
Professor Hengst mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Sundern Welter, der Vorsitzenden des Frauennetzwerkes Gesundheit Müller-Frahling und der Autorin Beatrix Schulte.

Das Frauennetzwerk Gesundheit HSK hatte jetzt mit Unterstützung der Stadt Sundern in den großen Ratsaal eingeladen.

Rund 70 Interessierte kamen, um Professor Karl Hengsts Ausführungen über das Pilgern zu lauschen. Eindrucksvoll und lebhaft erzählte er von den stillen Stunden auf dem Weg und von den zahlreichen Begegnungen mit anderen Pilgern, wie mit der Frau, die ihn nach einigem hin und her doch als Priester entlarvte und ihn um eine Beichte bat.

Hengst brachte die Zuschauer zum Lachen, als er hinzufügte: "Sowas wäre mir hier auf einer Straße in Sundern nie passiert." "Gerade diese Erfahrungen sind es, die das Pilgern zu einem besonderen Erlebnis werden lassen", führte er aus und weiter warnte er: "Wenn einen der Sog gepackt hat, kehrt man immer wieder dorthin zurück." So verwundert es nicht, dass Hengst auch nächstes Jahr wieder eine Reise nach Santiago geplant hat.

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